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Corona-Schutz: Mehr als 100 Beschäftigte bei Lemken geimpft

Corona-Impfung im Betrieb : Auch Lemken steigt ins Impfen ein

Mehr als 100 Beschäftigte sind beim ersten Durchgang im Betrieb geimpft worden. Das Interesse war weit höher. Wer dabei sein wollte, brauchte Glück.

Am Donnerstag hatte für zahlreiche Mitarbeiter des Ackergeräteherstellers Lemken das lange Warten auf einen Impftermin ein Ende. 114 Dosen des Impfstoffs Biontech konnte Betriebsärztin Michaela Vormstein vom ASD Rhein-Ruhr in nur wenigen Stunden verabreichen. Unterstützt wurde sie dabei von Lemken-Mitarbeitern und dem Betriebsrat, die sich um die Abwicklung und die Betreuung der Impflinge gekümmert haben. Der Aufbau einer Impfstraße war nicht erforderlich, da das vorhandene Raumangebot am Standort ausreichend war, so eine Unternehmenssprecherin. Insgesamt hatten sich rund 240 Mitarbeiter für den ersten Impf-Termin im Betrieb beworben. Über den Zuschlag für die Spritze entschied das Los.

Wer leer ausgegangen ist, muss sich noch ein wenig gedulden, bis Impfstoff für den nächsten Termin zur Verfügung steht. Insgesamt sind rund 1000 Menschen am Hauptsitz in Alpen beschäftigt, ein großer Teil davon sei bereits außerhalb des Betriebes geimpft worden, hatte Gesellschafterin Nicola Lemken Anfang des Monats im Gespräch mit der Redaktion berichtet.

(bp)