Schulische Bildung in Alpen Was nach der Schule möglich ist

Alpen · Der Info-Tag zur Berufsorientierung an der Sekundarschule in Alpen war ein voller Erfolg. Zahlreiche Betriebe, Behörden und weiterführende Schulen stießen bei der Schülerschaft auf großes Interesse.

Auch die Polizei hat sich beim Tag der Berufsorientierung in der Sekundarschule präsentiert.

Auch die Polizei hat sich beim Tag der Berufsorientierung in der Sekundarschule präsentiert.

Foto: Sek

Bereits zum zweiten Mal fand an der Sekundarschule Alpen ein großer Projekttag für die Jahrgänge 9 und 10 statt. Hierbei drehte sich alles um die berufliche und / oder schulische Zukunft der Schülerinnen und Schüler.

Der Tag startete mit einer Begrüßung durch Schulleiterin Corina Schulz und Bürgermeister Thomas Ahls. Anschließend bekamen die Heranwachsenden in Kleingruppen ausführliche Informationen von geladenen Expertinnen und Experten. Sie konnten ihre Fragen loswerden und in den intensiven Austausch gehen.

Neben Polizei, Bundeswehr, Sparkasse und Gemeinde gaben Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher ortsansässiger Unternehmen und Betriebe – angefangen bei den Firmen Lemken und Norgren über Edeka und Siemens bis hin zu K + S Minerals und der Gleitlagertechnik Weißbacher GmbH – Einblicke in die Berufswelt.

Für den schulischen Bereich wurden die beiden Partnerschulen, die Europaschule Rheinberg und das Mercator-Berufskolleg Moers, durch die Berufskollegs aus Wesel, Geldern und Moers und das Placida- Haus Xanten sowie die Evangelische Pflegeakademie Xanten unterstützt. Lehrkräfte der Schulen gaben umfassend Auskunft über verschiedene Bildungsgänge und Abschlüsse.

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch die Expertise der Mitarbeitenden der Bundesagentur für Arbeit und vom Christlichen Jugenddorfwerk Deutschland (CJD). Die Organisation lag in den Händen eines kleinen Teams um Stephan Dormann und Svenja Baltes, den beiden für die Berufsorientierung zuständigen Kräften an der Sekundarschule. Sie zeigten sich mit dem Ablauf des Tages rundum zufrieden. „Es liegt eine intensive Zeit der Vorbereitung hinter uns. Ich freue mich sehr über die positiven Rückmeldungen aus der Schülerschaft. Die Arbeit hat sich gelohnt“, so Stephan Dormann.

Viele Schülerinnen und Schüler freuten sich bereits während des laufenden Projekts, dass sie zahlreiche wichtige Informationen mitnehmen würden. Auch die Partner verabschiedeten sich sehr zufrieden und lobten die gelungene Organisation und das große Interesse der Schülerschaft.

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