"Eine Hexe aus Neuss" zum Ökumenischen Frauen-Frühstück Zu Unrecht verleumdet und getötet

Da hatte Christel Hauft wohl Recht: Ein lustiger Vortrag war das gewiss nicht, was den rund 90 Frauen wenige Minuten zuvor zum "Frauen-Frühstück" im Papst-Johannes-Haus serviert worden war. Aber er ging den Zuhörerinnen unter die Haut. Das 15. Jahrhundert brachte vielen Frauen nur den Tod, weil sie beschuldigt wurden, als Hexe für allerlei angebliche Untaten verantwortlich zu sein. Häufig wurden sie - wie hier auf dem Holzstich - bei lebendigen Leibe verbrannt. Repro: Woitschützke

(NGZ)
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