Arbeiten im Rhein-Kreis Neuss Fachkräftemangel ist Risiko Nummer eins

Rhein-Kreis · Die Fachkräftesicherung gehört schon jetzt zu den großen Herausforderungen. Aber diese Aufgabe wird noch wachsen. Wie Unternehmen gegensteuern können, um sie zu meistern.

 Sie sprachen über den Fachkräftemangel (v.l.): IHK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Steinmetz, Staatssekretär Matthias Heidmeier, Rainer Imkamp (Agentur für Arbeit Mönchengladbach) und Sarah Borgloh (Agentur für Arbeit Krefeld).

Sie sprachen über den Fachkräftemangel (v.l.): IHK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Steinmetz, Staatssekretär Matthias Heidmeier, Rainer Imkamp (Agentur für Arbeit Mönchengladbach) und Sarah Borgloh (Agentur für Arbeit Krefeld).

Foto: IHK

Der Mangel an Fachkräften wird sich in den kommenden Jahren enorm verschärfen – schon jetzt wird es aufgrund des demografischen Wandels für Unternehmen immer schwerer, für bestimmte Positionen geeignete Mitarbeitende zu finden. Aber wie können Unternehmen ihr Personal langfristig binden? Was können Betriebe tun, um ein attraktiver Arbeitgeber zu sein? Welche neuen Wege gibt es, potenzielle Auszubildende frühzeitig auf sich aufmerksam zu machen? Für diese und weitere Fragen stehen die jeweiligen Fachkräfteberater der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein und der Agentur für Arbeit zur Verfügung. Jetzt haben die Partner eine Verlängerung der Kooperation zur „Fachkräfteberatung für Unternehmen“ unterzeichnet – im Beisein des NRW-Staatssekretärs im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Matthias Heidmeier.