Sterbehilfsgemeinschaft: Wilfried Derendorf folgt auf Alois Kaulen

Sterbehilfsgemeinschaft: Wilfried Derendorf folgt auf Alois Kaulen

An der Spitze der Sterbehilfsgemeinschaft, einer Solidarkasse für Mitarbeiter der Stadtverwaltung, der Stadtwerke sowie der Abfall- und Wertstofflogistik (AWL) und des RWE, hat sich ein Wechsel vollzogen. Alois Kaulen, der die 619 Mitglieder zählende Gemeinschaft über Jahre führte, hat den Vorsitz jetzt an Wilfried Derendorf abgegeben, den langjährigen Personalratsvorsitzenden der Stadtverwaltung. Kaulen bedankte sich bei den Mitgliedern des Vorstandes für eine gute Zusammenarbeit. Er wisse den Verein in guten Händen.

An der Spitze der Sterbehilfsgemeinschaft, einer Solidarkasse für Mitarbeiter der Stadtverwaltung, der Stadtwerke sowie der Abfall- und Wertstofflogistik (AWL) und des RWE, hat sich ein Wechsel vollzogen. Alois Kaulen, der die 619 Mitglieder zählende Gemeinschaft über Jahre führte, hat den Vorsitz jetzt an Wilfried Derendorf abgegeben, den langjährigen Personalratsvorsitzenden der Stadtverwaltung. Kaulen bedankte sich bei den Mitgliedern des Vorstandes für eine gute Zusammenarbeit. Er wisse den Verein in guten Händen.

Hubert Berner legte mit seinem Kassenbericht auch einen Bericht über die Mitgliederentwicklung vor. Demnach gab es im Vorjahr neun Neuaufnahmen. Bei 21 Sterbefällen unterstützt die Hilfsgemeinschaft die Angehörigen mit einem Zuschuss zu den Bestattungskosten.

Bürgermeister Reiner Breuer war erstmals Gast der Versammlung, deren soziales Engagement er würdigte. Und er verließ das Treffen in der alten Schmiede mit einem Aufnahmeantrag in der Tasche.

Bei den Wahlen wurden Wilhelm Becker (Schriftführer), Kassierer Hubert Berner und die Beisitzer Klaus Feige, Detlef Klasen, Dieter Leifheit, Hans Seeger und Wolfgang Wankum einstimmig im Amt bestätigt. Für den ausscheidenden Michael Schröder wurde Maik Gedrat neu in den Beirat gewählt. Kooptiert wurden Klaus Florenz, Friedhelm Kronenberg,Ralf Olczak und Oliver Tiedtke. (-nau)

(NGZ)