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Vfr Büttgen: Verein ehrt langjährige und verdiente Mitglieder

Vfr Büttgen : Verein ehrt langjährige und verdiente Mitglieder

Insgesamt 25 Mitglieder hat der VfR Büttgen für besondere Verdienste und langjährige Mitgliedschaften im Vereinsheim an der Driescher Straße geehrt. So etwa Hubert Wirtz, der dem Verein seit mittlerweile schon 70 Jahren angehört. "Er hat in den Jugendmannschaften Fußball gespielt, war später dann zwar weniger aktiv, dem Verein aber stets verbunden - und immer treu bei den Sonntagsspielen", sagte VfR-Präsident Franz-Josef Kallen.

Insgesamt 25 Mitglieder hat der VfR Büttgen für besondere Verdienste und langjährige Mitgliedschaften im Vereinsheim an der Driescher Straße geehrt. So etwa Hubert Wirtz, der dem Verein seit mittlerweile schon 70 Jahren angehört. "Er hat in den Jugendmannschaften Fußball gespielt, war später dann zwar weniger aktiv, dem Verein aber stets verbunden - und immer treu bei den Sonntagsspielen", sagte VfR-Präsident Franz-Josef Kallen.

Für 60 Jahre Mitgliedschaft im VfR Büttgen ist Dieter Kirchhartz geehrt worden, der im Jahr 1957 mit dem späteren Fußball-Nationaltrainer Berti Vogts in der Fußballabteilung begonnen hat. "Er war lange Jahre Vorsitzender der Fußballabteilung. Ab 1963 war Dieter Kirchhartz im Radsport erfolgreich und auch Bezirksmeister", erinnerte Franz-Josef Kallen. Auch Klaus Berrischen wurde geehrt. "Er ist seit 1989 Schatzmeister unseres Vereins und führt den VfR wirtschaftlich gesund und stabil. Ehrenamtlich von 1600 Mitgliedern die Beiträge zu kassieren und Mahnungen zu schreiben, das ist allerhand", sagt der VfR-Präsident voller Lob.

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Iris Compes gehört seit 25 Jahren zum VfR Büttgen. "Nachdem Herbert Ahlert im Jahr 2012 plötzlich verstorben war, hat sie das Amt der Vizepräsidentin übernommen", erzählt Kallen. Zuvor sei Compes 21 Jahre lang Geschäftsführerin der Abteilung Gesundheit und Fitness gewesen. "Die hat immerhin 400 Mitglieder", sagt der Vereinspräsident.

Bürgermeisterin Ulrike Nienhaus betonte die Wichtigkeit der Vereine: "Ohne sie würde das gesellschaftliche Leben in der Stadt nicht funktionieren." dagi

(NGZ)