Timmermanns: Traditionelles Biwak an der Rollmopsallee

Timmermanns: Traditionelles Biwak an der Rollmopsallee

"Loss mer fiere" hat sich auch in diesem Jahr das Autohaus Timmermanns auf die Fahne geschrieben und immerhin 14 Züge zum Biwak eingeladen. Von der Schützengilde "Mer Dörve", "Net so Flöck" und "Jöckstitze", aus dem Grenadierkorps "Fetzige Nüsser", "Mer könne jet", "Et jet net ohne", von der Schützenlust "Janz entspannt", "Dropjänger", "Kavensmänner", "Schlupp Drop"und "Alte Herren", von den Hubertusschützen "Doch noch dobee", "Jagdfalke" und die "Zugvögel".

Bereits zum 18. Mal in Folge haben die Schützen an der Rollmopsallee unbeschwert gefeiert und die Nähe zur Schützenwiese und zum Markt genossen. "Auch in diesem Jahr haben wir wieder neue Züge eingeladen. Es hat mich gefreut, dass unser Biwak so begehrt ist. Wir hatten wesentlich mehr Anfragen, als wir Gäste unterbringen können. Aber da wir jedes Jahr neue Züge einladen, kann jeder mal dabei sein", so BMW-Verkaufsleiter Frank Ferber, selbst seit 2003 Mitglied des 1986 gegründeten Hubertusschützenzuges "Doch noch dobee".

Als Sahnebonbon hatte das Autohaus für alle Gäste ein Gewinnspiel organisiert, bei dem die Schützen neben schönen Sachpreisen für die Dauer eines Wochenendes einen sportlichen BMW gewinnen konnten. ho

(NGZ)