Autoplanen Hügen: Rückblick auf eine 90-jährige Geschichte

Autoplanen Hügen: Rückblick auf eine 90-jährige Geschichte

Genau 90 Jahre ist es her, dass Stefan Hügens Großvater begonnen hat, Pferdegeschirre herzustellen. "Er hatte eine Nähmaschine und die Menschen Bedarf", erzählt der gelernte Raumausstatter. Der Ein-Mann-Betrieb entwickelte sich schnell zu einem Unternehmen, das zunächst Polstermöbel, dann Teppiche und Deko-Artikel, schließlich auch Textilien, Lederwaren und Autoplanen herstellte und verkaufte. 1973 übergab Gründer Johann Hügen die Fima seinen beiden Söhnen Philipp und Hans. Die Brüder trennten die Geschäftszweige, gründeten die Firma Hügen sowie Hügen Raum und Design.

Genau 90 Jahre ist es her, dass Stefan Hügens Großvater begonnen hat, Pferdegeschirre herzustellen. "Er hatte eine Nähmaschine und die Menschen Bedarf", erzählt der gelernte Raumausstatter. Der Ein-Mann-Betrieb entwickelte sich schnell zu einem Unternehmen, das zunächst Polstermöbel, dann Teppiche und Deko-Artikel, schließlich auch Textilien, Lederwaren und Autoplanen herstellte und verkaufte. 1973 übergab Gründer Johann Hügen die Fima seinen beiden Söhnen Philipp und Hans. Die Brüder trennten die Geschäftszweige, gründeten die Firma Hügen sowie Hügen Raum und Design.

16 Jahre später übernahm Stefan Hügen das Geschäft für Raum- und Schlafkultur. "Mein Vater war gestorben, ich gerade 24 Jahre alt. Leicht war es nicht, denn viele Kunden verglichen mich mit ihm - und er schnitt dabei besser ab", erinnert er sich. Doch Stefan Hügen biss sich durch und führt das Familienunternehmen mit 14 Angestellten nun in der dritten Generation. "Dabei ist Familienunternehmen tatsächlich das richtige Wort, denn wir sind wirklich eine kleine Familie", sagt er. dagi

(NGZ)