Verschönerungsverein: Rekordteilnahme beim "R(h)einemachtag" in Uedesheim

Verschönerungsverein : Rekordteilnahme beim "R(h)einemachtag" in Uedesheim

Mit rund 200 Teilnehmern hat der diesjährige "R(h)einemachtag" in Uedesheim nicht nur einen neuen Rekord aufgestellt, sondern war erstmals auch auf zwei Tage aufgeteilt. Zunächst schwang die St.-Martinus-Schule die Greifzange, danach die Bürger und Vereinigungen. Die Organisation der Aktion des örtlichen Verschönerungsvereins wurde von Stefan Crefeld gestemmt. Eine Aufgabe, die der Stadtverordnete gerne wieder übernahm, da er vor acht Jahren den R(h)einemachtag initiierte.

Mit rund 200 Teilnehmern hat der diesjährige "R(h)einemachtag" in Uedesheim nicht nur einen neuen Rekord aufgestellt, sondern war erstmals auch auf zwei Tage aufgeteilt. Zunächst schwang die St.-Martinus-Schule die Greifzange, danach die Bürger und Vereinigungen. Die Organisation der Aktion des örtlichen Verschönerungsvereins wurde von Stefan Crefeld gestemmt. Eine Aufgabe, die der Stadtverordnete gerne wieder übernahm, da er vor acht Jahren den R(h)einemachtag initiierte.

Daher freute er sich besonders über eine Premiere: Erstmals war auch die St.-Martinus-Schule mit dabei. Nachdem die eigenen Klassenräume aufgeräumt waren, gingen die Schüler, Lehrer und Eltern am ersten Tag fleißig ans Werk. Ausgestattet mit Handschuhen, Greifzangen und großen Mülltüten (von der AWL gestellt) säuberten die Klassen im Schwerpunkt die Spielflächen im Ort sowie die Wege dorthin. Zum Abschluss wurde der gesammelte Müllberg mitten im Schulhof gehortet und über die Aktion gesprochen.

Der Ratsherr dankte allen Beteiligten und lobte ausdrücklich Schulleiterin Nadine Schweppe für den generalstabsmäßigen Ablauf. Begeistert und mit einem Abschlusslied ging die Grundschule ins Wochenende - und jedem Kind war klar, dass die Verpackung von der Eis-Belohnung vorbildlich im Mülleimer zu entsorgen ist. Den Startschuss zum zweiten Tag gaben Crefeld und Rotger Kindermann frühmorgens gemeinsam.

Der Vorsitzende des Verschönerungsvereins begrüßte die zahlreichen "Jäger des verlorenen Mülls" zur Fortsetzung der Umweltaktion und betonte die wichtige Signalwirkung. "Mit über 200 Unterstützern kann sich die achte Auflage des R(h)einemachtages auch gut über die Dorfgrenzen sehen lassen", betonte Stefan Crefeld.

(NGZ)
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