Girls' Day Bei Ineos: Mädchen lassen Lämpchen leuchten und Parfüm duften

Girls' Day Bei Ineos: Mädchen lassen Lämpchen leuchten und Parfüm duften

Früher experimentierte Anna-Lena Ruef gerne im Kinderzimmer mit Farben an den eigenen vier Wänden. Nun erhielt die 13-Jährige bessere Rahmenbedingungen für ihren Experimentiergeist: Die Schülerin war eines von 30 Mädchen aus 20 Schulen, das im Ausbildungszentrum von Ineos die Welt der Naturwissenschaften live erlebte - beim Girls' Day nur für Mädchen, der bei dem Petrochemieunternehmen zum 18. Mal angeboten wurde.

Früher experimentierte Anna-Lena Ruef gerne im Kinderzimmer mit Farben an den eigenen vier Wänden. Nun erhielt die 13-Jährige bessere Rahmenbedingungen für ihren Experimentiergeist: Die Schülerin war eines von 30 Mädchen aus 20 Schulen, das im Ausbildungszentrum von Ineos die Welt der Naturwissenschaften live erlebte - beim Girls' Day nur für Mädchen, der bei dem Petrochemieunternehmen zum 18. Mal angeboten wurde.

"Vielfalt spielt in unserem Unternehmen eine große Rolle. Um langfristig den Frauenanteil bei uns zu erhöhen, beteiligen wir uns jedes Jahr am bundesweiten Girls' Day", betont Geschäftsführer und Arbeitsdirektor Patrick Giefers. "Die Mädchen lernen an einem Tag die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten bei Ineos kennen. Denn wir bieten hervorragende Chancen auf interessante Jobs", so Giefers.

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Ausbildungsleiter Siegfried Franke sagt: "Beim Girls' Day entdecken die Mädchen vor Ort, wie vielfältig Naturwissenschaften sind und welchen Nutzen sie in unserem Alltag haben. Der Girls' Day ist für die Mädchen eine optimale Gelegenheit, praktisch und hautnah zu erleben, wie faszinierend die Welt der Chemie ist und welche Ausbildungsberufe wir anbieten." Im Ausbildungslabor stellten die Mädchen unter Anleitung von zehn Azubis des ersten und zweiten Lehrjahres ein Parfüm her. Sie bauten die Apparaturen auf, wogen grammgenau ab und rührten vorschriftsgemäß die einzelnen Stoffe ein. "Meine Mutter arbeitet bei Ineos. Ich wollte nun selbst einen Einblick bekommen", sagte die 15-jährige Franziska Abels. Katharina Kappes bringt auf der großen Willkommenstafel ihre Begeisterung zum Ausdruck: "Spaß für die Zukunft" gab sie als Motivation für ihren Aufenthalt im Chemielabor an. Ganz vertieft war Tuba Savluk: "Ich interessiere mich sehr für Chemie und kann mir gut vorstellen, einen naturwissenschaftlichen Beruf zu ergreifen." Die 14-jährige Schülerin fand die Abläufe im Labor - vom Aufbau der Apparatur bis zum fertigen Produkt - äußerst spannend. Spannung gab es auch in der Elektrowerkstatt. Hier galt es, mit feinmotorischem Geschick winzige Drähtchen zu löten, Lämpchen zum Leuchten zu bringen und auf Knopfdruck einen Ton zu erzeugen, um ein elektronisches Spiel zu bauen. "Elektrizität finde ich richtig klasse und habe heute schon viel gelernt. Die acht Auszubildenden erklären alles sehr gut", lobte die 13-jährige Herlind Hartwig. Zum Schluss hieß es: Arbeitsplatz aufräumen und alles ordentlich zurücklassen.

(NGZ)
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