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Further Jägerkorps: Jägerzug "Frei weg" stellt den neuen Korpskönig

Further Jägerkorps : Jägerzug "Frei weg" stellt den neuen Korpskönig

Gleich sechs Bewerber traten an, als das Jägerkorps der Further St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft im Vorfeld des Oberstehrenabends seine höchsten Repräsentanten ermittelte. Aus dem "Gedrängel" an der Vogelstange ging am Ende Sven van Erdewyck, Oberleutnant im Jägerzug "Frei weg", als Sieger hervor und konnte den Vogel mit dem 18. Schuss von der Stange holen. Der 29-jährige selbstständige Malermeister ist seit 2003 aktiv und konnte bereits das Silberne Verdienstkreuz entgegennehmen. Er folgt im Amt auf Jägerkönig Volker Hernicke und wurde als Jägerkönig Sven I. proklamiert. Die Pfänder des Königsvogels errangen zuvor Mario Stackelies vom Zug "Echte Fründe" (Kopf), Michael Sichau ("Frei weg", rechter Flügel), Markus Meutgens ("Grenzland", linker Flügel) und Robin Nover ("Grenzland", Schweif).

Gleich sechs Bewerber traten an, als das Jägerkorps der Further St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft im Vorfeld des Oberstehrenabends seine höchsten Repräsentanten ermittelte. Aus dem "Gedrängel" an der Vogelstange ging am Ende Sven van Erdewyck, Oberleutnant im Jägerzug "Frei weg", als Sieger hervor und konnte den Vogel mit dem 18. Schuss von der Stange holen. Der 29-jährige selbstständige Malermeister ist seit 2003 aktiv und konnte bereits das Silberne Verdienstkreuz entgegennehmen. Er folgt im Amt auf Jägerkönig Volker Hernicke und wurde als Jägerkönig Sven I. proklamiert. Die Pfänder des Königsvogels errangen zuvor Mario Stackelies vom Zug "Echte Fründe" (Kopf), Michael Sichau ("Frei weg", rechter Flügel), Markus Meutgens ("Grenzland", linker Flügel) und Robin Nover ("Grenzland", Schweif).

Jungjägerkönig und damit Nachfolger von Dominik Jäger wurde mit dem 16. Schuss Phillip Dicken vom Jägerzug "Flotte Further" .

Thomas Scharf vom Zug "Treue Further" hatte als Vorsitzender Gäste und Teilnehmer am Schießstand vor dem Festzelt begrüßt und damit ein Schießen eröffnet, bei dem er sich am Ende selbst auszeichnen konnte. Er nahm am Wettbewerb um den "Arthur-Gimborn-Pokal" teil, den außer ihm noch sechs weitere ehemalige Könige erringen wollten. Scharf, Korpskönig des Jahres 2016/17, behielt nach einem kurzweiligen Schießen die Oberhand und sicherte sich mit dem 15. Treffer die Würde eines "Königs der Könige".

(NGZ)