Offene Tür Barbaraviertel: Israelfreunde vermitteln Lebensart

Offene Tür Barbaraviertel: Israelfreunde vermitteln Lebensart

Hühnerbeinchen, mariniert in Feigenkonfitüre und Rosmarin, Salate, Mandelkuchen und mehr fand jetzt die rege Nachfrage von rund 100 Besuchern beim Café International. Im Zeichen des Davidsterns stand das zehnte Treffen in der Kinder- und Jugendeinrichtung Offene Tür Barbaraviertel, bei dem israelische Lebensart und Berichte vom Leben in Israel den Schwerpunkt bildeten. Dabei ließ das Team unter der Organisation der engagierten Sozialpädagogin Philine Ringes keine Wünsche offen.

Hühnerbeinchen, mariniert in Feigenkonfitüre und Rosmarin, Salate, Mandelkuchen und mehr fand jetzt die rege Nachfrage von rund 100 Besuchern beim Café International. Im Zeichen des Davidsterns stand das zehnte Treffen in der Kinder- und Jugendeinrichtung Offene Tür Barbaraviertel, bei dem israelische Lebensart und Berichte vom Leben in Israel den Schwerpunkt bildeten. Dabei ließ das Team unter der Organisation der engagierten Sozialpädagogin Philine Ringes keine Wünsche offen.

In Zusammenarbeit mit den "Israelfreunden Neuss" genossen die zahlreichen Gäste Gespräche, Essen und auch die landestypischen Spiele "Rummikub" und "Dreidel". Eine "Aktionsfront gegen Antisemitismus" aufzubauen, nannte Dagmar Kann-Coomann, Sprecherin der "Israelfreunde Neuss", als zentrales Ziel. Weil Antisemitismus in Deutschland angesichts weniger jüdischer Mitbürger ein Antisemitismus ohne Juden sei, artikuliere sich der Hass als Antizionismus, der "das Gerücht über Israel" sei.

Dem entgegenzuwirken und Herzen wie Köpfe für Israel zu gewinnen, Kultur und Lebensweise des Landes bekannt zu machen und zu zeigen, dass Israel ein offenes Land voller Lebensfreude sei, ist das Ziel der Israelfreunde. Ein Plan, der bei Kindern und Jugendlichen im auch muslimisch geprägten Stadtteil ebenso gut ankam wie bei Vertretern aus Rat und Verwaltung.

(NGZ)