Zons: Gürteltier als Museums-Maskottchen

Zons: Gürteltier als Museums-Maskottchen

Eigentlich verfügen Gürteltiere über einen veritablen Panzer aus Hornschuppen, sind zum Kuscheln folglich ungeeignet. Eine Ausnahme ist Ernesto. Er ist zwar auch ein Gürteltier, aber weich und flauschig. Denn Ernesto ist aus Stoff. Außerdem ist er das Maskottchen des Kreismuseums Zons. Und weil dort gerade eine Ausstellung zu "Gürtelschließen aus dem Balkan, Asien & Nordafrika" zu sehen ist, hatte die wissenschaftliche Mitarbeiterin des Museums, Anna Karina Hahn, die pfiffige Idee, Ernesto einzubinden.

Eigentlich verfügen Gürteltiere über einen veritablen Panzer aus Hornschuppen, sind zum Kuscheln folglich ungeeignet. Eine Ausnahme ist Ernesto. Er ist zwar auch ein Gürteltier, aber weich und flauschig. Denn Ernesto ist aus Stoff. Außerdem ist er das Maskottchen des Kreismuseums Zons. Und weil dort gerade eine Ausstellung zu "Gürtelschließen aus dem Balkan, Asien & Nordafrika" zu sehen ist, hatte die wissenschaftliche Mitarbeiterin des Museums, Anna Karina Hahn, die pfiffige Idee, Ernesto einzubinden.

Wer mit Gürtel oder Hosenträger kam, hatte kürzlich beim sogenannten "Gürteltiertag" ermäßigten Eintritt. Die Resonanz war erstaunlich: Selbst Babys, für die der Eintritt ohnehin frei ist, seien von ihren Eltern gut gegürtet mitgebracht worden, berichtet Museumsleiterin Angelika Riemann. "Jetzt möchte Ernesto gerne noch weitere 'Artgenossen' kennenlernen", behauptet Riemann augenzwinkernd.

Kurzum: Der Gürteltiertag wird wiederholt. Und zwar am kommenden Sonntag, 8. November. Die Modalitäten sind unverändert: Wer die Schau mit Gürtel oder Hosenträger bekleidet besucht, muss weniger Eintritt bezahlen. Statt vier Euro werden nur 1,50 Euro kassiert.

(ssc)