Schillerstrasse: Graffiti-Künstler Schade malt den Weltraum an die Wand

Schillerstrasse: Graffiti-Künstler Schade malt den Weltraum an die Wand

Bunte Planeten, fantasievolle Weltraum-Elemente, ein schwebender Astronaut - nur die Erde fehlt noch auf dem All-Graffiti, das zurzeit von Christoph Schade auf eine Wand am Spielplatz an der Schillerstraße gesprüht wird. Und das ganz legal und in Absprache mit den Eigentümern. Vermittelt hatte den Kontakt Klaus Güdelhofer vom Kinder- und Jugendbüro der Stadt: "Die Wand ist toll. Und ich freue mich immer, wenn sich die Gelegenheit ergibt, Graffiti an Wänden anzubringen und damit auch zu verhindern, dass die Flächen beschmiert werden", sagt Güdelhöfer, der mit den Besitzern der Wand über die Eisbahn-Aktion auf der Rollschuhbahn an der Schillerstraße ins Gespräch gekommen war. Als nun die Wand vom Efeu befreit worden war, stellte Christoph Schade den Eigentümern seine Ideen für die unendlichen Weiten des Alls vor. "Ich wollte sehr gern ein Weltraumthema verwirklichen, da waren die Besitzer zum Glück sehr offen für", erklärt der bekannte Kunstpädagoge Christoph Schade, der schon seit Jahren in der Dormagener Graffiti-Szene konstruktiv mitarbeitet. "Ich genieße es richtig, hier die lange Wand gestalten zu können. Dabei habe ich, während ich male, immer wieder neue Ideen, die ich dann sofort umsetze", sagt er erfreut. Auch wenn die ersten Sonnenstrahlen des Jahres reichten, um den Graffiti-Sprayer aus dem "Winterschlaf" zu wecken und an die Wände zu bringen, hat das schlechte Wetter einen schnelleren Fortgang des Kunstwerks verhindert. Am morgigen Samstag will Christoph Schade aber wieder zum Spielplatz an der Schillerstraße anrücken und das Bild dann auch fertigstellen.

Bunte Planeten, fantasievolle Weltraum-Elemente, ein schwebender Astronaut - nur die Erde fehlt noch auf dem All-Graffiti, das zurzeit von Christoph Schade auf eine Wand am Spielplatz an der Schillerstraße gesprüht wird. Und das ganz legal und in Absprache mit den Eigentümern. Vermittelt hatte den Kontakt Klaus Güdelhofer vom Kinder- und Jugendbüro der Stadt: "Die Wand ist toll. Und ich freue mich immer, wenn sich die Gelegenheit ergibt, Graffiti an Wänden anzubringen und damit auch zu verhindern, dass die Flächen beschmiert werden", sagt Güdelhöfer, der mit den Besitzern der Wand über die Eisbahn-Aktion auf der Rollschuhbahn an der Schillerstraße ins Gespräch gekommen war. Als nun die Wand vom Efeu befreit worden war, stellte Christoph Schade den Eigentümern seine Ideen für die unendlichen Weiten des Alls vor. "Ich wollte sehr gern ein Weltraumthema verwirklichen, da waren die Besitzer zum Glück sehr offen für", erklärt der bekannte Kunstpädagoge Christoph Schade, der schon seit Jahren in der Dormagener Graffiti-Szene konstruktiv mitarbeitet. "Ich genieße es richtig, hier die lange Wand gestalten zu können. Dabei habe ich, während ich male, immer wieder neue Ideen, die ich dann sofort umsetze", sagt er erfreut. Auch wenn die ersten Sonnenstrahlen des Jahres reichten, um den Graffiti-Sprayer aus dem "Winterschlaf" zu wecken und an die Wände zu bringen, hat das schlechte Wetter einen schnelleren Fortgang des Kunstwerks verhindert. Am morgigen Samstag will Christoph Schade aber wieder zum Spielplatz an der Schillerstraße anrücken und das Bild dann auch fertigstellen.

Eine weitere Graffiti-Aktion plant Güdelhöfer für den Herbst: "Wir wollen zwei Flächen an der Kulle neu gestalten und bieten dazu einen Workshop an", weist er auf die nächsten Pläne hin, die Stadt mit Graffiti zu verschönern. C. Wernig

(NGZ)