Klassentreffen: Der Jahrgang 1967 feiert 50 Jahre Abitur

Klassentreffen: Der Jahrgang 1967 feiert 50 Jahre Abitur

Nach 50 Jahren gab es ein Wiedersehen: 1967 absolvierten 17 Oberprimaner am Theodor-Schwann-Gymnasium ihr Abitur. Jetzt trafen sie sich nach 50 Jahren um 11 Uhr an den Eingangstreppen ihres ehemaligen Gymnasiums wieder. Heute steht dort die Janusz-Korczak-Gesamtschule. Einige der Absolventen sind bereits verstorben oder konnten nicht erscheinen. Trotzdem warteten zehn der ehemaligen Schüler am Samstag an den Stufen. Der heutige Schulleiter Achim Fischer empfing die Runde mit einem Gläschen Sekt und führte sie durch das neue Schulgebäude, erzählt Organisator Joachim Rulfs.

Nach 50 Jahren gab es ein Wiedersehen: 1967 absolvierten 17 Oberprimaner am Theodor-Schwann-Gymnasium ihr Abitur. Jetzt trafen sie sich nach 50 Jahren um 11 Uhr an den Eingangstreppen ihres ehemaligen Gymnasiums wieder. Heute steht dort die Janusz-Korczak-Gesamtschule. Einige der Absolventen sind bereits verstorben oder konnten nicht erscheinen. Trotzdem warteten zehn der ehemaligen Schüler am Samstag an den Stufen. Der heutige Schulleiter Achim Fischer empfing die Runde mit einem Gläschen Sekt und führte sie durch das neue Schulgebäude, erzählt Organisator Joachim Rulfs.

Nachmittags genossen die beinahe 70-Jährigen eine Führung mit "launigem Vortrag" von Stadtführer Rolf Lüpertz durch das Quirinus Münster. Einige waren in den Jahren nach dem Abitur in entfernte Städte gezogen und erfreuten sich am Heimatbesuch. Neben Mainz und Rüsselsheim war Dublin mit der weitesten Anreise verbunden. Die Übrigen sind dem Rhein-Kreis-Neuss treu geblieben oder nach ein paar Jahren zurückgekommen. Gegen Abend ging es dann vom Münster aus rüber zu Hermkes Bur an der Rheydterstraße.

"Wir sind dort früher immer von der Schule auf dem Weg zum Sportplatz vorbeigekommen", erinnert sich Rulfs bei dem bewusst ausgewählten Lokal. Viele der Teilnehmer haben sich seit dem Abitur nicht mehr gesehen. Abgesehen von einem kleineren Treffen 1977 mit sieben bis acht Besuchern hat es bis heute keine weiteren gegeben. Joachim Rulfs freut sich, dass das Wiedersehen zu so einem gelungenem runden Tag geworden ist.

(NGZ)