Katholische Frauengemeinschaft Stürzelberg: Damen ließen im Schützenhaus zweimal die Puppen tanzen

Katholische Frauengemeinschaft Stürzelberg: Damen ließen im Schützenhaus zweimal die Puppen tanzen

600 bunt kostümierte Närrinnen enterten das Stürzelberger Schützenhaus bei den beiden Mädchensitzungen der katholischen Frauengemeinschaft. Und hatten jede Menge Spaß: Der Elferrat um Sitzungspräsidentin Monika Achterberg präsentierte ein abwechslungsreiches Programm, das keine Langeweile aufkommen ließ. Als einer der wenigen männlichen Gäste ließ es sich Pastor Klaus Koltermann nicht nehmen und stieg in die Bütt.

600 bunt kostümierte Närrinnen enterten das Stürzelberger Schützenhaus bei den beiden Mädchensitzungen der katholischen Frauengemeinschaft. Und hatten jede Menge Spaß: Der Elferrat um Sitzungspräsidentin Monika Achterberg präsentierte ein abwechslungsreiches Programm, das keine Langeweile aufkommen ließ. Als einer der wenigen männlichen Gäste ließ es sich Pastor Klaus Koltermann nicht nehmen und stieg in die Bütt.

In diesem Jahr fungierte er als "Haushälterin Frau Meyer" und war bis ins kleinste Detail perfekt ausstaffiert. Bambini, Rheinperlen, das Kindertanzcorps, die Lollipopps und die große Tanzgarde stellten ihr tänzerisches Können unter Beweis und ernteten viel Applaus. Das Kinderdreigestirn war mit von der Partie, ebenso eine Abordnung der KG Rot-Weiß Stürzelberg. Die Spielschar der Frauengemeinschaft unter Regie von Veronika Ullrich zog alle Register und präsentierte Bläck-Fööss-Lieder, einen Sketch zum Thema "Schokolade - oder wie widerstehe ich der süßen Versuchung" und im weiteren Verlauf des Abends einen Yoga-Sketch.

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Außerdem setzten die Aktiven gekonnt das anstehende 150-jährige Jubiläum der örtlichen Bruderschaft St. Aloysius um. Einen Höhepunkt bildeten die fünffachen Wolfgang Petrys mit einem Hitmedley aus dessen reichhaltigem Repertoire. Für ausgelassene Stimmung sorgten desweiteren die Hupfdohlen in schicken Charleston-Kostümen und die Las Chicas als "Tour durch Las Vegas". Nicht zu vergessen die Rosa Funken - und das örtliche Männerballett.

Das gab aus Anlass seines 30-jährigen Bestehens zwei Tänze zum Besten - einen im Tutu. Da jubelte das weibliche Publikum.

(NGZ)