Kunst: Charlotte Horn zeigt ihre "Nachtbilder"

Kunst: Charlotte Horn zeigt ihre "Nachtbilder"

Nach der Ausstellung "Farbenspiel", die in den Räumen der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG) Grevenbroich, Am Hammerwerk 16, stattfand, findet dort nun eine zweite Ausstellung mit Werken von Charlotte Horn statt. Vermittelt wurde diese durch kunstbegeisterte UWG-Mitglieder und insbesondere den Vorsitzenden des Grevenbroicher Kunstvereins, Hans-Rainer Willmen. Als sogenannte "Nachtbilder" fasst Charlotte Horn Landschaftsansichten - in Schwarz/Weiß/Grau gehalten - in einem "Zyklus der Erinnerungen" zusammen.

Nach der Ausstellung "Farbenspiel", die in den Räumen der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG) Grevenbroich, Am Hammerwerk 16, stattfand, findet dort nun eine zweite Ausstellung mit Werken von Charlotte Horn statt. Vermittelt wurde diese durch kunstbegeisterte UWG-Mitglieder und insbesondere den Vorsitzenden des Grevenbroicher Kunstvereins, Hans-Rainer Willmen. Als sogenannte "Nachtbilder" fasst Charlotte Horn Landschaftsansichten - in Schwarz/Weiß/Grau gehalten - in einem "Zyklus der Erinnerungen" zusammen.

Äußere Einflüsse und Emotionen der Innenwelt verschmelzen, so Künstlerin Ursula Schachschneider, in diesen Ansichten der Nacht zu einer einheitlichen Bildwelt einer zutiefst existenziellen Malerei, deren künstlerische Schattenwelt in ihrer verfremdeten Sehatmosphäre, in der sich Hell und Dunkel gegenseitig ausreizen, nicht durch Farbigkeit beschönigt wird, ebenso mit konventionellen Sehgewohnheiten bricht. Wirkliches zeige sich in den Werken bizarr und fremd.

(NGZ)