Handball: Zwei Ex-Dormagener sind künftig wieder vereint

Handball: Zwei Ex-Dormagener sind künftig wieder vereint

Linkshänder sind rar im (deutschen) Handball. Um so bemerkenswerter, dass in der neuen Saison zwei Vertreter dieser seltenen Spezies, die beim TSV Bayer Dormagen ausgebildet wurden, gemeinsam auf Torejagd gehen werden. Ob in der Ersten oder Zweiten Liga, wird sich im restlichen Saisonverlauf zeigen, momentan trennen den TuS N-Lübbecke drei Punkte vom ersten Abstiegsrang. Der Aufsteiger gab jetzt die Verpflichtung von Peter Strosack bekannt, für den im Kader des SC DHfK Leipzig kein Platz mehr war.

Linkshänder sind rar im (deutschen) Handball. Um so bemerkenswerter, dass in der neuen Saison zwei Vertreter dieser seltenen Spezies, die beim TSV Bayer Dormagen ausgebildet wurden, gemeinsam auf Torejagd gehen werden. Ob in der Ersten oder Zweiten Liga, wird sich im restlichen Saisonverlauf zeigen, momentan trennen den TuS N-Lübbecke drei Punkte vom ersten Abstiegsrang. Der Aufsteiger gab jetzt die Verpflichtung von Peter Strosack bekannt, für den im Kader des SC DHfK Leipzig kein Platz mehr war.

Bei den Ostwestfalen trifft der 23 Jahre alte Rechtsaußen Jo-Gerrit Genz wieder, mit dem zusammen er anderthalb Jahre in Dormagen spielte. Genz hatte bereits zum Ende der Hinrunde seinen Vertrag verlängert. "Ich freue mich sehr, dass es mit dem Wechsel nach Lübbecke geklappt hat, zumal ich einige Spieler aus der Mannschaft schon kenne und ich Potenzial sehe, mich sportlich weiter zu entwickeln", sagt Strosack, der für die Leipziger in 20 Saisonspielen 33 Tore erzielte.

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"Mit Peter bekommen wir einen erfahrenen Rechtsaußen, der in Leipzig gute Leistungen abgerufen hat. Peter ist ein guter Gegenstoßspieler und passt voll in unser Konzept", sagt TuS-Trainer Aaron Ziercke über seinen Neuen.

(-vk)