Wolf mit Korschenbroicher Vorbereitung zufrieden

Handball : Dirk Wolf mit TVK-Vorbereitung zufrieden

Der Trainer der Korschenbroicher Regionalliga-Handballer zieht ein positives Zwischenfazit.

Monat der Saisonvorbereitung ganz schön schwitzen.

Denn was von der TVK-Pressestelle als „Aufbau und Verbesserung der allgemeinen Fitness“ umschrieben wird, bedeutete für das Team vier knallharte Wochen voller Waldläufe und Einheiten im Fitnessstudio. „Motivation und Einstellung der Spieler stimmen“, sagt Wolf, der das nach dem sang- und klanglosen Drittliga-Abstieg runderneuerte Team erst in körperliche Topform bringen wollte. Dies scheint gelungen zu sein, wie die ersten Testspielergebnisse zeigen. Zum Auftakt wurden die beiden Oberligisten TV Oppum (19:18) und HG Remscheid (29:25) in der heimischen Waldsporthalle geschlagen, der erste Härtetest war dann die Partie beim künftigen Ligarivalen VfB Homberg. Beim letztjährigen Tabellenzehnten siegten die Korschenbroicher mit 27:22 recht deutlich. Gegen den Drittligisten Longericher SC setzte es in der Folge eine 20:26-Pleite. Der Oberligist LTV Wuppertal wurde mit 24:16 klar geschlagen.

Zweiter Punkt auf Wolfs Checkliste ist die Deckungsarbeit, mit der er ebenfalls zufrieden ist: „Die Abwehr steht auch schon sehr stabil. Darauf hatten wir den Schwerpunkt im Training gelegt.“ Ausbaufähig sei hingegen das Spiel auf das gegnerische Tor: „Im Angriff müssen Abläufe und Timing noch verbessert werden. Aber ich bin guter Dinge, dass wir diese Punkte bis zum Saisonauftakt hinbekommen.“

Bis zum ersten Saisonspiel am 7. September gegen die SG Ratingen stehen unter anderem noch zwei Turniere an: Am 11. und 12. August nehmen die Korschenbroicher am Pirates-Cup des TV Leichlingen teil, wo sie auf mehrere Drittligisten treffen werden. Eine Woche darauf veranstaltet der TVK dann am Samstag, den 18. August, seinen Hand-Ball-Herz-Cup in der Waldsporthalle. Unter anderem werden dort der Drittligist SG Langenfeld sowie die OCI Lions aus Limburg und Achilles Bocholt aus Belgien zu Gast sein. Beide sind Topteams der BeNe-League, die aus den jeweils sechs besten Teams der Niederlande und Belgien besteht.

Mehr von RP ONLINE