Holzbüttgen : DJK-Damen feiern dritten Sieg

Tischtennis: Holzbüttgener Drittvertretung gibt in Salchendorf ersten Punkt ab.

Es läuft derzeit richtig rund für die Tischtennis-Spielerinnen der DJK Holzbüttgen in der Oberliga Im dritten Spiel holten die Kaarsterinnen den dritten Sieg. Vor heimischem Publikum besiegte das DJK-Quartett den TTC Schwalbe Bergneustadt mit 8:5.

„Der Sieg konnte durch eine geschlossene Mannschaftsleistung erkämpft werden“, sagte Kapitänin Sandra Förster. „Entscheidend war wohl, dass wir zu Beginn beide Doppel gewinnen konnten“, meinte Förster, die zusammen mit Oxana Gorbenko gegen Christine Lammert/Claudia Krenzke im vierten Satz bereits Matchbälle abwehren musste, ehe der 3:2-Erfolg im fünften Durchgang perfekt gemacht wurde.

Decui Xiong und Chiara Pigerl hatten weniger Mühe. Sie gewannen ihre Partie gegen Irina Lammert und Alina Reunert glatt in drei Sätzen. Im Einzel waren dann alle DJK-Spielerinnen an der Punktesammlung beteiligt. Im Spitzenpaarkreuz holten Decui Xiong und Oxana Gorbenko je zwei Zähler. Xiong schlug Irina Lammert (3:0) und Alina Reunert (3:0). Gorbenko setzte sich ebenfalls gegen Irina Lammert (3:0) durch und behielt auch gegen Claudia Krenzke die Oberhand. Lediglich gegen die Tochter von Irina Lammert, Christine Lammert, die an der Spitzenposition des TTC-Quartetts spielt, zogen beide den Kürzeren. Xiong unterlag mit 6:11 im Entscheidungssatz. Noch knapper musste sich Chiara Pigerl gegen Christine Lammert geschlagen geben. Hier entschieden am Ende zwei Bälle (9:11) im Entscheidungssatz. Pigerl gewann dafür ihre Partie gegen Claudia Krenzke dreimal mit 11:9. Den achten Zähler steuerte Sandra Förster bei, die sich nach einer 0:3-Niederlage gegen Reunert mit 3:0-Sätzen gegen Krenzke behauptete.

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In der NRW-Liga musste die Drittvertretung der DJK den ersten Punkt abgeben. Beim SV Germania Salchendorf erspielten die Kaarsterinnen ein 7:7-Remis. Nach einem 0:3-Fehlstart holten Gerda-Kux Sieberath (2), Sandra Wilkowski (2), Nicola Vollmert (2) und Almut Pigerl die Zähler zum Remis. Der Spielverlauf war kurios. Nach dem 0:3-Rückstand zu Beginn, führten die Kaarsterinnen zwischenzeitlich mit 5:3, um dann am Ende noch einen 5:7-Rückstand aufzuholen. Insgesamt ein glückliches Unentschieden für die Kaarsterinnen, die alle vier Fünfsatzspiele für sich entscheiden konnten.