Tischtennis: Grevenbroich tritt beim Schlusslicht an

Tischtennis : Grevenbroich tritt beim Schlusslicht an

Der TTC BW Grevenbroich ist als Aufsteiger gut in der NRW-Liga angekommen. Nach fünf Partien stehen die Blau-Weißen mit 7:3-Punkten überraschend auf Platz zwei der Tabelle.

Dabei haben die Schloss-Städter gezeigt, dass sie auch gegen hochgehandelte Teams wie Borussia Düsseldorf II (7:9) und Arminia Ochtrup (8:8) mithalten können. Heute Abend (18.30 Uhr, Adolf-Kempken-Halle an der Poststraße) steht nun die Auswärtspartie beim Tabellenletzten TuS Wickrath an. „Spiele gegen Wickrath haben für uns schon einen gewissen Derby-Charakter“, sagt BW-Kapitän Janos Pigerl, der betont, dass die Duelle mit den drei früheren BW-Spieler Marius Stralek, Christos Korakas und Philip Brandner immer etwas Besonderes seien. Pigerl geht allerdings davon aus, dass Stralek nicht im Wickrather Aufgebot stehen wird.

In der Verbandsliga steht die DJK Holzbüttgen II vor einem Doppelspieltag gegen zwei starke Gegner: Heute (18.30 Uhr) erwarten die Kaarster Spitzenreiter TTG Langenfeld in der Sporthalle am Bruchweg. Der Absteiger aus der NRW-Liga hat in vier Spielen erst einen Punkt abgegeben. Bis auf die Nummer zwei der Gäste (Nils Rautenberg, 2:6) weisen alle TTG-Akteure eine positive Bilanz auf. Morgen (11 Uhr, Sporthalle der Pestalozzi-Schule an der Diesterwegstraße) bestreiten die Kaarster das Nachholspiel beim Tabellendritten TTC Union Düsseldorf. Das TTC-Sextett hat genau wie die Langenfelder bislang noch kein Spiel verloren. In beiden Partien wird Alexander Daun an der Spitzenposition der Kaarster stehen. Dahinter wollen Henrik Cobbers, Lars Münstermann, Jens Rustemeier, Chalid Assaf und Jörn Ehlen etwas Zählbares aus dem „Doppelpack“ mitnehmen.

Die TG Neuss II empfängt heute (18.30 Uhr, Sporthalle der Maximilian-Kolbe-Schule an der Bergheimer Straße) den Tabellennachbarn Anrather TK. Beide Teams befinden sich in der Mitte der Tabelle. Die Anrather haben einen Zähler mehr auf dem Konto. Herausragender Akteur bei den Gästen ist Remco van Steenwijk, der bislang im Spitzenpaarkreuz eine 7:1-Bilanz aufweist.

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