Lokalsport: Tischtennis: Für DJK-Damen ist die NRW-Liga das Ziel

Lokalsport : Tischtennis: Für DJK-Damen ist die NRW-Liga das Ziel

Die Saison ist bereits seit einigen Wochen vorbei. Für die Damen der Drittvertretung der DJK Holzbüttgen heißt es aber "Nachsitzen". An diesem Wochenende spielen die Kaarsterinnen um den Aufstieg in die Damen-NRW-Liga. Die Spiele finden parallel zur Relegationsrunde der Herren-Oberliga in der Sporthalle am Bruchweg statt. Da bei den Damen anders als bei den Herren vier Teams am Start sind, zieht sich die Relegation über zwei Tage. Die Gegner der DJK sind die TTF Bönen, der TTC SG Steele und der TTC Bärbroich. Alle drei Teams haben, genauso wie die DJK, den zweiten Platz in ihrer Verbandsliga-Gruppe erzielt. "Wir sind alle hoch motiviert und hoffen, dass wir uns für eine gute Saison mit dem Aufstieg belohnen können. Unser ganz klares Ziel ist es, am Wochenende den Aufstieg zu sichern", sagt DJK-Kapitänin Anna Haissig. Die Gegnerinnen sind Haissig zum größten Teil unbekannt.

Los geht es für das DJK-Quartett am Samstagmittag (12 Uhr) mit der Partie gegen Bönen. Das Team bietet in Viktoria Diekel (21:4-Bilanz) eine echte Spitzenspielerin für das obere Paarkreuz auf. Auch Malina Elfert (17:7 Mitte) konnte in der Liga überzeugen. Die Holzbüttgenerinnen wollen mit Sandra Wilkowski, Gabi Franssen, Anna Haissig und Nicola Vollmert antreten. Am Nachmittag (gegen 15 Uhr) folgt die zweite Partie gegen das Team vom TTC SG Steele. Die Essenerinnen haben, ähnlich wie das DJK-Quartett, eine starke Saison hingelegt und konnten zum Abschluss 35:5-Punkte in der Gruppe 2 der Verbandsliga aufweisen. Die Mannschaft ist sehr ausgeglichen. Alle Akteurinnen erspielten in der Saison eine positive Bilanz. Die Entscheidung wird wohl erst am Sonntag fallen. Dann steht die abschließende Begegnung gegen den TTC Bärbroich an, der ebenfalls mit 36:4-Punkten einen starken Eindruck in der Liga hinterließ. Absolute Topspielerin des Teams ist Alina Reunert, die in der Rückserie nur zwei Partien im Spitzenpaarkreuz verlor. Bisher steigt nur der Gruppensieger der Relegation direkt in die NRW-Liga auf.

(-rust)
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