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Hockey: SW Neuss vergibt zu viele Strafecken

Hockey : SW Neuss vergibt zu viele Strafecken

Wie begonnen, so zerronnen: Zum Auftakt der Feldhockey-Saison am 10. September hatten die Damen des HTC SW Neuss bei ihrer 3:6-Niederlage beim Münchner SC eine wenig überzeugende Leistung gezeigt, zum Ende der Hinrunde erging es ihnen am Samstag ähnlich – bei Rot-Weiß Köln unterlagen sie mit 3:4 (Halbzeit 1:4).

Wie begonnen, so zerronnen: Zum Auftakt der Feldhockey-Saison am 10. September hatten die Damen des HTC SW Neuss bei ihrer 3:6-Niederlage beim Münchner SC eine wenig überzeugende Leistung gezeigt, zum Ende der Hinrunde erging es ihnen am Samstag ähnlich — bei Rot-Weiß Köln unterlagen sie mit 3:4 (Halbzeit 1:4).

Und diese vierte Saisonniederlage hatten sich die Schwarz-Weißen weitgehend selbst zuzuschreiben: "Wir waren niemals drei oder vier Tore besser als die Neusserinnen, wir haben nur unsere Chancen genutzt", bilanzierte deshalb auch Kölns Co-Trainer Moritz Liebald. Denn die Gäste verschliefen vollkommen den ersten Durchgang, lagen nach einer halben Stunde nach Treffern von Franziska Hauke (4.), Inga Stöckel (11.), Janine Sasserath (13.) und Christina Schröder (29.) bereits 0:4 im Hintertreffen. Lena Andersch gelang dann eine Minute vor dem Pausenpfiff wenigstens noch der Anschlusstreffer.

Es war die einzige Ecke, die die Neusserinnen verwerteten — und das bei insgesamt acht Versuchen, die ihnen die Unparteiischen Günwich/Kuhn zusprachen. "Wir haben unsere Ecken nicht genutzt, allein damit hätten wir das Spiel entscheiden können", meinte HTC-Trainer Simon Starck. So blieb es bei den Treffern von Kim Kövel zum 2:3 (56.) und Luisa Steindor zum 3:4 (66.). Trotz der Niederlage überwintern die Schwarz-Weißen auf dem dritten Tabellenplatz: "Doch nach unten sind es nicht viele Punkte, deshalb ist und bleibt unser Ziel der Klassenerhalt", sagt Starck.

(NGZ)