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Jüchen: Sturmschäden: Feuerwehr räumte Äste von Straßen

Jüchen : Sturmschäden: Feuerwehr räumte Äste von Straßen

Mit schweren Sturmböen von bis zu 100 Kilometer pro Stunde war Sturmtief "Ulli" am vergangenen Dienstag angekündigt. Im Gemeindegebiet Jüchen ereigneten sich einige kleinere Sturmschäden.

"Während dieses Sturmtiefs kam es zu keinen größeren Einsätzen für die Feuerwehr Jüchen", sagt Heinz-Dieter Abels, der Leiter der Feuerwehr Jüchen. Das Sturmtief sorgte lediglich für zwei "kleinere" entwurzelte Bäume, einer davonstand an der Grundrandstraße. Die Feuerwehrleute entfernten die Äste von den Fahrbahnen. Ein Baum, dessen Äste um 18.47 Uhr abgebrochen waren, musste mit der Kettensäge zerkleinert werden.

Auch für die Nacht auf Morgen bleibt die Feuerwehr Jüchen aufmerksam bleiben — denn dann sind "Winde, diesmal in Orkanstärken mit Geschwindigkeiten von hundert bis 110 Kilometer pro Stunde angesagt", sagt Feuerwehr-Chef Heinz-Dieter Abels. "Wir sind für mögliche Folgen gerüstet und vorbereitet."