Fußball : Verstärkung im Frauenfußball

Niederrheinligist SV Hemmerden ist wieder höchstspielender Klub im Rhein-Kreis.

zu gleichen Teilen den Kreisligen Düsseldorf und Grevenbroich/Neuss zugeteilt.

Der ASV Süchteln, der SV Rheydt 08 und die Reserve des FSC Mönchengladbach werden deshalb in der neuen Saison in der Kreisliga NE/GV mitspielen, die somit auf eine Stärke von 14 Mannschaften kommt. Nicht mehr dabei sind die Zweitvertretungen der Landesligisten SV Rosellen und SVG Weißenberg, die beide ihre Teams zurückgezogen haben, sowie die in die Bezirksliga aufgestiegenen PSV Neuss und SG Gustorf/Gindorf. Neu sind die vor einem Jahr in die Bezirksliga auf- und direkt wieder abgestiegenen VdS Nievenheim und SV Hemmerden II.

Festgelegt wurden auch die Staffeleinteilungen auf Verbandsebene. Der SV Hemmerden stellt dabei traditionsgemäß den höchstspielenden Klub im Rhein-Kreis, er trifft in der Niederrheinliga auf CdR Links, SF Baumberg, Eintracht Solingen, SV Jägerhaus Linde, 1. FC Mönchengladbach, Tura Brüggen, GSV Moers, VfR SW Warbeyen, SV Walbeck, MSV Duisburg II, SV Heißen Mülheim, SpVgg Steele und SGS Essen III.

In der Landesliga wurden die SVG Weißenberg und der SV Rosellen der Gruppe 2 zugeteilt, ihre Gegner heißen Tusa Düsseldorf, HSV Langenfeld, SV Bayer Wuppertal, Fortuna Wuppertal, SSVg Velbert, Arminia Klosterhardt, BW Fuhlenbrock, SuS Niederbonsfeld, Spvg Schonnebeck, RW Essen, TuSEM Essen und Adler Frintrop.

In der Bezirksliga Gruppe 3 bekommen es der BV Wevelinghoven sowie die Aufsteiger SG Gustorf/Gindorf und PSV Neuss künftig mit dem 1. FC Mönchengladbach II, Spvg Odenkirchen, SC Hardt, Dülkener FC, Viktoria Anrath, SV Niersia Neersen, SV Thomasstadt Kempen,  TSV Wachtendonk-Wankum, GSV Moers III, VfL Repelen und TV Asberg zu tun.