Ringen: KSK Konkordia kämpft vor Fernseh-Kulisse um Oberliga-Titel.

Ringen : Erfolgsstory des KSK Konkordia Neuss kommt ins Fernsehen

WDR berichtet über den Heimkampf gegen den KSV Simson Landgraaf.

(hynr) Dass der KSK Konkordia Neuss viele talentierten Ringer in seinen Reihen hat, ist überregional längst bekannt. Jetzt ist auch das WDR-Fernsehen auf die eindrucksvolle Erfolgsgeschichte aufmerksam geworden und berichtet über den letzten Heimkampf der Oberliga-Saison. Ein weiteres Highlight in einem Jahr, in dem die Neusser von einem Höhepunkt zum nächsten eilen.

Die sportliche Bilanz ist vor den letzten Kämpfen der Play-off-Runde weiter einwandfrei. Durch die Absage des Meisterschaftskampfes von Germania Krefeld konnte der Tabellenführer seinen Vorsprung bequem vom Sofa aus vergrößern. Das ermöglichte den Neussern, sich in Ruhe auf die letzten Kampftage in Köln und schließlich am 14. Dezember zu Hause gegen den KSV Landgraaf vorzubereiten. Zu eben diesem Kampftag in der heimischen Halle hat sich das Fernsehen angekündigt. Die Verantwortlichen der KSK hoffen dann auf eine respektable Kulisse und die nötige Unterstützung. Der Eintritt ist frei.

Auch die zweite Neusser Garde, die eine ähnlich starke Saison hinlegt, rückt dabei ins Rampenlicht. Durch den 24:15-Sieg beim TV Essen-Dellwig II erhielt sich der Landesligist die Chance, im letzten Heimkampf gegen SU Witten-Annen um den Titel und um den Einzug ins „Final Six“ zu kämpfen. Dass die Ringer des KSK auch da wieder abliefern werden, dürfte garantiert sein.

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