Fußball : Die SVG Weißenberg mischt wieder in Niederrheinliga mit

Nachdem die A- und B-Junioren bereits am vergangenen Wochenende in die neue Spielzeit gestartet sind, steigen jetzt auch die C-Junioren ein. Dazu zählt in diesem Jahr neben Dauergast SC Kapellen auch wieder die SVG Weißenberg.

A-Jugend: RW Essen – SC Kapellen. Die U19 des SC Kapellen bekommt es mit einem echten Großkaliber zu tun. Die Liga-Neulinge müssen bei Bundesliga-Absteiger RW Essen ran. „Wir sind krasser Außenseiter“, erklärt Jugendleiter Daniel Schmitz, sagt aber auch: „Wir haben so überhaupt keinen Druck und können befreit aufspielen.“ Die Pleite vom ersten Spieltag haben Trainer Andreas Pallasch und seine Jungs unter der Woche aufgearbeitet.

B-Jugend: SC Kapellen – MSV Duisburg. Einen ähnlichen Brocken hat auch die U17 des SC Kapellen vor der Brust. Am zweiten Spieltag gastiert im MSV Duisburg ebenfalls ein Bundesliga-Absteiger im Erftstadion. „Im ersten Heimspiel wollen die Jungs sich natürlich gut präsentieren. Vielleicht ist da für uns was drin“, sagt Schmitz. Allerdings kommen die „Zebras“ mit Wut im Bauch nach Kapellen: Im ersten Spiel setzte es eine herbe 1:5-Klatsche gegen Mitabsteiger RW Essen.

C-Jugend: SpVg Odenkirchen – SC Kapellen. Für die ersten Punkte im schwarz-gelben Jugendlager könnte die U15 sorgen. Zum Auftakt treffen die Kicker von Trainer Roland Böhler auf Aufsteiger Odenkirchen. „Wir kennen Odenkirchen ganz gut aus einigen Begegnungen. Es wird ein Spiel auf Augenhöhe“, sagt Jugendleiter Schmitz, der große Hoffnung auf die ersten Punkte hegt. „Irgendwann ist der Bann gebrochen.“

SVG Weißenberg – Wuppertaler SV. Nach einem Jahr in der Leistungsklasse stellt die SVG Weißenberg wieder eine C-Jugend in der Niederrheinliga. In der Qualifikation setzte sich das Team von Trainer Giulio Sinesi hinter der SpVg Schonnebeck als Zweiter durch. „Unser Ziel ist der Klassenerhalt, wir peilen Platz neun an“, sagte Sinesi. Rang neun reicht zur Teilnahme an der Qualifikation. Im ersten Spiel nach der Rückkehr geht es allerdings gegen den Wuppertaler SV – Dauergast und Fünftplatzierter der Vorsaison. „Wuppertal ist Favorit, aber wir werden alles daran setzen sie zu ärgern und die Punkte zu Hause zu behalten“, so Sinesi.

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