Eishockey: NEV ist mit seinem Start ganz zufrieden

Eishockey: NEV ist mit seinem Start ganz zufrieden

Am Freitagabend muss der Neusser EV nach Ratingen und am Sonntag nach Neuwied.

(K.K.) Nach zwei Wochenenden mit insgesamt vier Spieltagen ist die Tabelle der Eishockey-Regionalliga noch nicht allzu aussagekräftig, doch der Neusser EV ist mit seiner Platzierung in der Rangliste zufrieden. Hinter den Hammer Eisbären, den Dinslakener Kobras und den Neuwieder Bären folgt ein Feld mit vier Mannschaften, die alle sechs Pluspunkte aufweisen: EG Diez-Limburg und der NEV (beide mit positiver Tordifferenz) sowie die Soester EG und die Ratinger Ice Aliens (beide mit negativer Tordifferenz von minus fünf). Damit sind auch die NEV-Gegner des Wochenendes genannt und umreißen gleichzeitig die Möglichkeiten der Neusser: Am Freitagabend muss der NEV nach Ratingen und am Sonntag nach Neuwied.

In der ersten Serie der Doppelrunde ist es immer wieder interessant, wie sich die Spieler, die letzte Saison noch in einem Team agierten, in der neuen Umgebung zurechtfinden. Zum Beispiel der nach Ratingen abgewanderte Maximilian Bleyer oder der zu den Aliens zurückgekehrte Routinier Sven Gotzsch. Eine Saisonprognose fällt schwer: Die Aliens haben zwar den Meister Herforder EV und den derzeitigen Überraschungszweiten Dinslaken geschlagen, doch gegen die Hochkaräter Hamm und Neuwied 1:6 verloren. Ihre beiden neuen Ausländer blieben bislang blass: der Kanadier Nicklas Petsikoulis (vier Spiele, ein Tor) sowie der Slowake Luka Petelin (erst ein Spiel, torlos). Die Neuwieder Bären verloren bislang mit 2:5 nur das Match beim Spitzenreiter Hamm. Ansonsten sind sie mit dem ehemaligen Neusser Trainer Daniel Benske auf einem guten Weg. Ihm sind drei ehemalige Neusser Verteidiger gefolgt: Daniel Pering, Alexander Richter und Dennis Appelhans. Torjäger der Neuwieder sind der Amerikaner Michael Jamieson sowie der Tscheche Martin Brabec.

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