Hergen Fröhlich aus Oldenburg Der neue KSB-Geschäftsführer tritt seinen Dienst an

Rhein-Kreis · Dass Dominik Steiner seinen Job beim Sportbund Rhein-Kreis Neuss nicht fortführen würde, war schon länger klar. Jetzt ist sein Nachfolger Hergen Fröhlich da, doch Steiner bleibt noch einen Monat.

 Hans-Jürgen Petrauschke (l.) und Hermann-Josef Baaken (r.) mit Hergen Fröhlich.

Hans-Jürgen Petrauschke (l.) und Hermann-Josef Baaken (r.) mit Hergen Fröhlich.

Foto: Rhein-Kreis Neuss / Büntig

Als im Mai die Runde machte, dass Dominik Steiner seinen Job als hauptamtlicher Geschäftsführer des Sportbundes Rhein-Kreis Neuss (KSB) aufgeben würde, war noch nicht klar, wann für ihn endgültig Schluss ist. Nun tritt schon am Freitag sein Nachfolger Hergen Fröhlich den Dienst an, wobei Steiner den Neuen noch einem Monat einarbeiten wird, ehe er am 1. November eine neue berufliche Herausforderung antritt.

„Wir freuen uns, mit Hergen Fröhlich einen Nachfolger in sein Amt einzuführen, der die Erfahrungen aus der Vereinsarbeit und -entwicklung mit den frischen Gedanken aus externer Sicht mitbringt“, sagte KSB-Vorsitzender Hermann-Josef Baaken, der am Donnerstag die Gelegenheit nutzte, den neuen Geschäftsführer schon mal vorzustellen. Unter anderem führte die Runde zu Landrat Hans-Jürgen Petrauschke. Fröhlich stammt aus Niedersachen, wo er 1991 geboren wurde. Nach dem Abitur im Jahre 2010 machte er zunächst eine Bankausbildung in Oldenburg, absolvierte dann aber ab 2014 an der Kölner Sporthochschule ein Bachelor-Studium in Sportmanagement und Sportkommunikation. Auf dieser Grundlage arbeitete er zunächst ab 2018 beim Stadtsportbund Oldenburg als Sportreferent und wechselte im April 2019 zum Landessportbund Niedersachsen. Ab Juni 2020 ging’s dann als Projektmitarbeiter beim SV Werder Bremen weiter. „Ich freue mich, meine Erfahrungen der letzten Jahre nun in neuer Position und in neuer Umgebung anzuwenden. Ich bin gespannt, die Sportwelt in der Region kennenzulernen und bringe einige Ideen aus dem Norden mit“, sagte Fröhlich.