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Herrlicher Sonnenschein bescherte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern beim Altersehrenlauf der DJK Novesia, gleichzeitig dem sechsten Lauf zum Gedenken an "Opa" Haußner, beste Bedingungen. 57 Läufer/innen und Walker/innen bedeuteten gleichzeit einen neuen Teilnehmerrekord. Mit dabei auf der schattigen Strecke durch den Reuschenberger Wald auch der Vorsitzende des Leichtathletik-Kreises Düsseldorf/Neuss, Werner Moritz . (Werner Moritz im Gespräch mit dem ältesten Teilnehmer, dem 81-jährigen Günther König vom BTV Wuppertal).

Herrlicher Sonnenschein bescherte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern beim Altersehrenlauf der DJK Novesia, gleichzeitig dem sechsten Lauf zum Gedenken an "Opa" Haußner, beste Bedingungen. 57 Läufer/innen und Walker/innen bedeuteten gleichzeit einen neuen Teilnehmerrekord. Mit dabei auf der schattigen Strecke durch den Reuschenberger Wald auch der Vorsitzende des Leichtathletik-Kreises Düsseldorf/Neuss, Werner Moritz . (Werner Moritz im Gespräch mit dem ältesten Teilnehmer, dem 81-jährigen Günther König vom BTV Wuppertal).

Am schnellsten absolvierte Hans-Josef Meurer (ASC Rosellen) die vier Kilometer, die doppelte Distanz wurde von Alfred Czerwan am flottesten bewältigt. Wobei Hektik nicht im Mittelpunkt der Veranstaltung der DJK Novesia stand, was nicht zuletzt durch den gemütlichen Ausklang auf der Wolker-Sportanlage bei Kaffee und Kuchen deutlich wurde. Im nächsten Jahr will man den Start um eine Stunde vorverlegen, "damit es nicht ganz so warm ist", so DJK-Pressewart Dieter Janning .

Doppel-Brand(t) am Sonntagnachmittag in der Dormagener Dreifachhalle beim Bundesliga-Spiel des TSV Bayer Dormagen gegen den TV Großwallstadt: Neben Bundestrainer Heiner Brand hatte auch Korschenbroichs Coach Wolfgang Brandt die Gelegenheit genutzt, sich ein Spiel der abstiegsbedrohten Chemiestädter anzuschauen. Brandt selbst hatte am Abend zuvor als Trainer des TV Korschenbroich mit dem 30:26-Heimsieg über den TV Wermelskirchen eine gute Saison mit rang fünf abschließen können.

Zufriedene Miene bei Hermann J. Kahlenberg , Präsident des Ringer-Bundesligisten KSK Konkordia Neuss. Der Grund: der ehemalige Junioren-Weltmeister Max Schwindt zog sich bei seinem ersten internationalen Auftritt in der Männerklasse mehr als achtbar aus der Affäre und belegte den siebnetn Platz . "Max hat eine gute Leistung abgeliefert, nur gegen den späteren Europameister verloren und gezeigt, welches Potenzial in ihm steckt", freute sich Kalhenberg über die Vorstellung des 21-Jährigen. Ein Jahr älter und auch in Diensten des KSK Konkordia ein weitere WM-Starter: Für Ioannis Savvas reichte es bei der EM-Premiere aber noch nicht zu einem Kampferfolg. Kahlenberg: "Er ist einmal getestet worden, er wird sich auch noch steigern können."

Gesteigert hat sich auch Steffi Buss , Langläuferin in Diensten des ASC Rosellen. Sie landete beim über 12,2 Kilometer führenden Kandel-Berglauf in Waldkirch, der gleichzeitig als Qualifikation für die berglauf-Weltmeisterschaft galt, ihren ersten berglauf-Sieg, bewältigte die Strecke mit 1200 Metern Höhenunterschied in guten 1:02 Stunden sicher vor der ehemaligen Deutschen Marathon-Meisterin Romy Lindner (Chemnitz).

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