Landesliga: VfL Jüchen-Garzweiler setzt beim Rather SV auf Rotation

Landesliga : Jüchen setzt heute beim Rather SV auf Rotation

Dreimal müssen die Kicker des VfL Jüchen/Garzweiler in der Landesliga bis zum Saisonende noch ran. Und weil sie nach einer bislang starken Saison längst gerettet sind, können sie zwei dieser Spiele zugunsten des Brauchtums ganz getrost vorziehen.

Bereits am Dienstag ist der VfL ab 19.30 Uhr beim Rather SV zu Gast, das Derby bei der SpVg Odenkirchen findet in der kommenden Woche am Donnerstag statt.

Dreimal müssen die Kicker des VfL Jüchen/Garzweiler in der Landesliga bis zum Saisonende noch ran. Und weil sie nach einer bislang starken Saison längst gerettet sind, können sie zwei dieser Spiele zugunsten des Brauchtums ganz getrost vorziehen: Bereits heute ist der VfL ab 19.30 Uhr beim Rather SV zu Gast, das Derby bei der SpVg Odenkirchen findet in der kommenden Woche am Donnerstag statt.

Dafür, dass es neben den Schützenfesten in Garzweiler und Jüchen im Mai noch mehr zu feiern gibt, hat das Team von Trainer Michele Fasanelli spätestens mit dem 2:1-Derbysieg gegen den SC Kapellen gesorgt. "43 Punkte sind jetzt schon neuer Vereinsrekord", weiß der Coach, der in seiner Debütsaison alle Erwartungen übertroffen hat. Selbst die 50-Punkte-Marke scheint jetzt möglich. "Das wäre dann wirklich das I-Tüpfelchen auf der Saison", sagt Fasanelli. In den finalen Saisonwochen liegt ihm aber nicht mehr alles an den Ergebnissen: "Wir können es jetzt ganz stressfrei angehen."

Heißt im Klartext: "Wir werden rotieren und auch mal einige der jüngeren Spieler ausprobieren. Das haben sich die Jungs mit guten Trainingsleistungen über die Saison auch einfach verdient." Denn in Spielern wie Niklas Söth oder Felix Eßer verfügt Fasanelli durchaus über vielversprechende Alternativen - in der glänzend funktionierenden Jüchener Formation mussten die sich bislang aber hinten anstellen. "Jetzt können wir auch schon mal das eine oder andere für die kommende Saison ausprobieren", sagt Fasanelli.

Verstärkung gibt es für die kommende Spielzeit im Tor: Der zuvor vereinslose Keeper René Pütz hat in seinen vier Partien, vor allem gegen Kapellen, einen so guten Eindruck gemacht, dass er bleiben wird. Fasanelli: "Menschlich und sportlich ist René ein absoluter Gewinn für uns."

(pas-)