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Konkurrenten des KSK Konkordia Neuss kämpfen um Einzug ins DM-Finale

Ringen : Konkurrenten des KSK kämpfen um Einzug ins Finale

Die Red Devils Heilbronn und der ASV Mainz, Gegner des KSK Konkordia Neuss in der Gruppe West, stehen im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft der Ringer.

(sit) Für die Ringer des KSK Konkordia Neuss war das Abenteuer 1. Bundesliga noch vor Weihnachten zu Ende gewesen. Als Schlusslicht der Gruppe West traten die Jungs aus der Nordstadt den Gang in die neu gegründete 2. Liga an – mit dem klaren Ziel: sofortiger Wiederaufstieg.

Für die besten vier Teams im Westen ging es jedoch mit dem Achtelfinale der Deutschen Meisterschaft weiter. Dort verabschiedete sich der KSV Witten mit zwei Niederlagen gegen den KSV Köllerbach (4:27, 0:36), der als Sieger der Gruppe Südwest in die Play-offs gegangen war. Auch für den SV Alemannia Nackenheim war bereits in der Runde der letzten 16 Feierabend. Der Topfavorit Wacker Burghausen setzte sich locker mit 2:0 durch. Nach ihrer 9:18-Heimniederlage traten die Rheinhessen dabei in Burghausen ohne ihre Stars und nur mit acht Mann an. Daraufhin wurde der Kampf mit 40:0 für die Hausherren gewertet. Der ASV Mainz (20:9 und 26:8 gegen den SV Johannis Nürnberg) und die Red Devils Heilbronn mit dem dreimaligen Weltmeister Frank Stäbler (15:12 und 23:6 gegen Germania Hösbach) zogen ins Viertelfinale ein. Hier bezwang Mainz den KSV Köllerbach knapp mit 15:8 und 11:16, Heilbronn hatte keine Mühe gegen den AC Lichtenfels (21:3, 28:10). Im Halbfinale-Hinkampf schlug Mainz am Wochenende den ASV Schorndorf zu Hause mit 14:11, Heilbronn zog in Burghausen mit 9:17 den Kürzeren. Die entscheidenden Rückkämpfe finden am kommenden Samstag statt.