Jüchen : Kölsche Stars in Gierath

Gierath-Gubberath (S.M.) Die Prunksitzung zum Sessionsbeginn hatte in den vergangenen Jahren deutlich an Zugkraft verloren: Die im März aufgekommene Idee, es stattdessen einmal mit einer "Kölschen Nacht" zu versuchen, setzte die Karnevalgesellschaft (KG) Rot-Weiß jetzt erfolgreich um: Gut 700 Besucher in bester Laune sorgten für einen passenden Rahmen, in dem erstmals Spitzenkräfte aus dem Kölner Karneval bei den ansonsten auf heimische Eigengewächse spezialisierten Rot-Weiß-Jecken gastierten.

Gierath-Gubberath (S.M.) Die Prunksitzung zum Sessionsbeginn hatte in den vergangenen Jahren deutlich an Zugkraft verloren: Die im März aufgekommene Idee, es stattdessen einmal mit einer "Kölschen Nacht" zu versuchen, setzte die Karnevalgesellschaft (KG) Rot-Weiß jetzt erfolgreich um: Gut 700 Besucher in bester Laune sorgten für einen passenden Rahmen, in dem erstmals Spitzenkräfte aus dem Kölner Karneval bei den ansonsten auf heimische Eigengewächse spezialisierten Rot-Weiß-Jecken gastierten.

Einen regelrechten "Knaller" hatte Thomas Müller, der Sprecher der Jecken, im Vorfeld angekündigt und schon bald nach Beginn der "Kölschen Nacht", sah er sich angesichts des Besucherandrangs und der dazu gehörigen Stimmung in seinen Erwartungen vollauf bestätigt.

Müller jedenfalls ist überzeugt davon, dass die Premiere keine Eintagsfliege bleiben sollte - unter der Voraussetzung, dass die Karnevalisten das Wagnis finanziell unbeschadet überstanden haben.

Anders als bei Festlichkeiten in Gierath und Gubberath ansonsten üblich, wurde dem Motto des Abends auch auf der Getränkekarte Rechnung getragen: Alt war nicht im Angebot, und Kölsch wurde an vielen Tischen im klassischen "Pittermännche" ausgeschenkt.

Als "Eisbrecher" betätigte sich die heimische Band "Joynova", in deren Reihen Armin Naitz mitwirkt: Durch seine zahlreiche Kontakte gelang es ihm, die Bands für einen Auftritt in Gierath-Gubberath zu gewinnen. Baitz, der auch Mitglied der KG Rot-Weiß ist, übernahm auch die Moderation des Abends.

Mehr lesen Sie am Mittwoch in der Neuß-Grevenbroicher Zeitung.

(NGZ)