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Kaderplanung beim TV Korschenbroich so gut wie abgeschlossen

Handball-Regionalliga : Kaderplanung beim TV Korschenbroich so gut wie abgeschlossen

Auch Nicolai Zidorn verlängert seinen Vertrag. Er bleibt mindestens bis 2022. Die Korschenbroicher würden gerne noch einen 14. Spieler verpflichten.

Der zukünftige Kader des Handball-Regionalligisten TV Korschenbroich nimmt immer weitere Formen an. Nun haben sich die Verantwortlichen um den Sportlichen Leiter Klaus Weyerbrock und Trainer Dirk Wolf auch mit Rückraumspieler Nicolai Zidorn (26) über eine Vertragsverlängerung für eine weitere Saison geeinigt. Er bleibt somit bis mindestens 2022.

Nicolai Zidorn kam 2013 zum TVK, dem er mit Ausnahme der Spielzeit 2016/17 bis heute treu blieb. „Ich habe schon oft gesagt, dass der TVK inzwischen zu meiner sportlichen Heimat geworden ist. Die Halle mit den Fans und das familiäre Umfeld sind eine tolle Basis, um leistungsorientiert Handball zu spielen. Auch in der Mannschaft passt alles, und wir können auch in der Zukunft einiges erreichen“, sagt Nicolai Zidorn. „Nico ist ein weiteres wichtiges Puzzleteil in unserem Kader für die neue Saison. Er gehört fast schon zum Inventar, und ist als echter Teamplayer auf und neben dem Platz ein sehr wichtiger Faktor in der Mannschaft. Sein Verhalten und sein Charakter sind tadellos, was für uns neben sportlichen Aspekten ebenfalls entscheidend ist. Seine Qualitäten im Angriff sind unbestritten“, meint Klaus Weyerbrock. Neben den bisher bekanntgegebenen Vertragsverlängerungen, bleiben auch Henrik Schiffmann, Dustin Franz und Justin Kauwetter Bestandteil des TVK-Kaders. Alle drei hatten noch einen Vertrag bis zum Sommer 2022. Damit besteht der Kader des TVK für die Spielzeit 2021/22 aktuell aus 13 Spielern. „Erneut ist es gelungen, weite Teile der Mannschaft zu halten. Mit Maxi Tobae kommt eine wichtige Verstärkung für den Kreis hinzu. Wir würden gerne noch einen vierzehnten Spieler verpflichten. Allerdings müssen wir schauen, wer uns weiterhilft und was auch finanziell machbar ist“, sagt Klaus Weyerbrock.