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Korschenbroich: Gute Kritiken für Laudatio auf ESC-Gewinnerin Loreen

Korschenbroich : Gute Kritiken für Laudatio auf ESC-Gewinnerin Loreen

Herr Gincberg, haben Sie auf YouTube schon die Suchbegriffe Loreen und Regenbogen Award eingegeben?

Herr Gincberg, haben Sie auf YouTube schon die Suchbegriffe Loreen und Regenbogen Award eingegeben?

Simon Gincberg (lacht) Klar. Es ist ja auch eine schöne Erinnerung, diesen Video-Mitschnitt zu sehen.

Das Video zeigt die Laudatio, die Sie jetzt beim "Radio Regenbogen Award" auf die Eurovision-Song-Contest-Siegerin Loreen gehalten haben. Wie war die Veranstaltung im Europapark Rust?

Gincberg Es war ein großartiger Abend, und für mich eine tolle Erfahrung. Bei der Preis-Verleihung waren 1500 Gäste, darunter viele Prominente aus dem Showgeschäft, Kunst, Politik und Kultur. Das Wichtigste aber war: Mir hat die Laudatio richtig Spaß gemacht, und sie ist gut angekommen. Ich habe hinterher positive Rückmeldungen bekommen, unter anderem von Xavier Naidoo und Vera Int-Veen. Das tut natürlich gut. Unter all den Prominenten war ich als Laudator ja eher der Newcomer – und ein noch unbekanntes Gesicht.

Und wie haben Sie sich mit Sängerin Loreen verstanden?

Gincberg Sehr gut. Beeindruckend fand ich ihre Live-Performance von "Euphoria". Das war fantastisch.

Ihre Freundin Sanna ist Schwedin und war mit dabei. Von den Promis aus Deutschland kannte sie vermutlich nicht alle beim Namen...

Gincberg Ganz ehrlich: nein. Aber das hat viele Gespräche zusätzlich aufgelockert. Wir haben uns zum Beispiel mit Nina Eichinger super verstanden, die auch vorne bei uns gesessen hat. Den Satz "Und was machst du so?" hört Nina Eichinger ja vermutlich auch nicht alle Tage.

Eine so große Preisverleihung ist für einen jungen Moderator auch immer eine Bühne, sich zu präsentieren. Wie geht's jetzt weiter?

Gincberg Ich habe wieder mal gemerkt, dass mir das Reden vor großem Publikum viel Freude macht und ich auch vor so vielen Menschen auf der Bühne nicht nervös werde. Alles weitere lasse ich auf mich zukommen.

ANDREAS BUCHBAUER FÜHRTE DAS GESPRÄCH.

(NGZ)