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Olympische Spiele: Gröhe und Groß machen sich für die Ringer stark

Olympische Spiele : Gröhe und Groß machen sich für die Ringer stark

Mit einem offenen Brief an Thomas Bach, den Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und Vize-Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), hat sich jetzt der CDU-Kreisverband Neuss in die Diskussion um den vom IOC geplanten Ausschluss der Ringer aus den olympischen Wettbewerben eingeschaltet. "Wir bitten Sie daher sehr eindringlich, den nationalen und internationalen Ringerverband darin zu unterstützen, die notwendigen Reformen einzuleiten und so sicherzustellen, dass Ringen eine olympische Disziplin bleibt", schreiben CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe MdB, Lutz Lienenkämper MdL und Dieter Welsink als Vorsitzender der Kreistagsfraktion.

Mit einem offenen Brief an Thomas Bach, den Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und Vize-Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), hat sich jetzt der CDU-Kreisverband Neuss in die Diskussion um den vom IOC geplanten Ausschluss der Ringer aus den olympischen Wettbewerben eingeschaltet. "Wir bitten Sie daher sehr eindringlich, den nationalen und internationalen Ringerverband darin zu unterstützen, die notwendigen Reformen einzuleiten und so sicherzustellen, dass Ringen eine olympische Disziplin bleibt", schreiben CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe MdB, Lutz Lienenkämper MdL und Dieter Welsink als Vorsitzender der Kreistagsfraktion.

Unterzeichnet ist der Brief ebenfalls von Stéphanie Groß, die im Dress des AC Ückerath bei den olympischen Ringerwettbewerben in Athen 2004 den siebten Platz belegte. "Vor Ort bei uns im Rhein-Kreis sehen wir seit Jahrzehnten eine interessante, funktionierende Sportart im Breiten- und Leistungssport. Internationale Wettkämpfe mit hohen Zuschauerzahlen sowie Bundesliga- und Nachwuchswettkämpfe der beiden sehr erfolgreichen Vereine AC Ückerath und KSK Konkordia Neuss zeigen die große Anziehungskraft dieses Sports für Kinder und Jugendliche", heißt es in dem Brief.

"Ein Streichen aus dem Olympischen Programm hätte weitreichende Folgen auch für diesen Sport in der Breite. Nur wenige Sportarten ermöglichen mit vergleichbaren wirtschaftlichen und organisatorischen Mitteln für Kinder und Jugendliche den Zugang zum nationalen und internationalen Leistungssport wie das Ringen."

(-vk)