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Säbelfechten in Dormagen Mobil auf dem Weg zu den Olympischen Spielen in Paris

Topathlet Matyas Szabo kann sich auf seine Partner verlassen. Um ihn bei der Qualifikation für Olympia zu unterstützen, stellen ihm zwei von ihnen ein neues Elektro-Auto zur Verfügung.

Jan Dorenbeck von der evd (l.) und Ingo Frieske bei der Übergabe des neuen Elektroautos an den Dormagener Säbelfechter Matyas Szabo.

Jan Dorenbeck von der evd (l.) und Ingo Frieske bei der Übergabe des neuen Elektroautos an den Dormagener Säbelfechter Matyas Szabo.

Foto: PSB

Für den Großteil der goldenen Generation der Dormagener Säbelfechter war nach den Olympischen Spielen in Tokio im Jahr 2021 Schluss. Max Hartung, Benedikt Wagner und Richard Hübers beendeten ihre Karrieren, nur Matyas Szabo machte weiter mit dem großen Ziel, 2024 in Paris noch mal Olympia zu erleben. Auf dem Weg dorthin hat er viele Unterstützer, aus dem Rhein-Kreis Neuss unter anderen die Partner für Sport und Bildung (PSB) sowie den Dormagener Energieversorger evd. Auch wenn er als Leistungsträger der deutschen Säbel-Nationalmannschaft sein Olympiaticket als Einzelsportler schon so gut wie in der Tasche hat, ist es für beide Partner selbstverständlich, Szabo auch auf den letzten Metern in die französische Hauptstadt zu unterstützen.

Für seinen Weg zum Training und andere Fahrten wird dem Mannschafts-Welt- und Europameister sowie fünffachen Deutschen Meister ein neues Elektro-Auto zur Verfügung gestellt. „Der Blick des aktuellen Weltranglistensiebten Matyas Szabo ist ganz klar Richtung Olympische Spiele 2024 in Paris gerichtet. Seine Teilnahme an diesem sportlichen Höhepunkt ist zu 99 Prozent sicher. Und damit er bestens vorbereit nach Paris geht, müssen noch viele Kilometer zur Trainingshalle nach Dormagen gefahren werden. Wir sind froh, dass hier für nachhaltige Mobilität gesorgt werden kann“, sagt Ingo Frieske, Geschäftsführer der Partner für Sport und Bildung. Carina Backhaus, Pressesprecherin der evd, meint: „Wir freuen uns, die Unterstützung des Fechtsports in Dormagen durch das Projekt mit Leistungsträger Matyas Szabo fortzusetzen und im Olympischen Jahr einen kleinen Beitrag leisten zu können, damit die Vorbereitungen auf Paris 2024 bestmöglich verlaufen. Wir drücken Matyas für den sportlichen Erfolg beide Daumen.“

Der weitere Weg nach Paris führt Szabo am Wochenende zum nächsten Weltcup ins italienische Padua. Dort kämpft er aber nicht nur für sich selbst, die deutsche Mannschaft braucht unbedingt eine Topplatzierung, um sich noch Chancen auf die Olympia-Qualifikation wahren.

(ben-)
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