Lokalsport: Die Profis von morgen zu Gast beim SC Teutonia

Lokalsport: Die Profis von morgen zu Gast beim SC Teutonia

Bereits zum 18. Mal trägt der SC Teutonia Kleinenbroich das mit namhaften Vereinen besetzte Jugendfußballturnier aus.

Borussia Mönchengladbach, 1. FC Köln und Fortuna Düsseldorf. Was sich liest wie eine Aufzählung ehemaliger Deutscher Meister, Pokalsieger und Europakalgewinner, ist ein Ausschnitt der Teilnehmerliste des zum 18. Mal ausgetragenen U15-Hallenfußballturniers des SC Teutonia Kleinenbroich.

Das Teilnehmerfeld rund um den Gastgeber SC Teutonia ist wie in den Jahren zuvor qualitativ hochwertig und mit Profivereinen gespickt. In Gruppe A spielen die Nachwuchsmannschaften von Fortuna Düsseldorf, VfL Bochum, Kickers Offenbach und Vorjahressieger Borussia Mönchengladbach, der seinen Erfolg allzu gerne wiederholen würde. In Gruppe B kämpfen der 1. FC Köln, Rot-Weiß Essen, SC Paderborn und der Gastgeber um den Einzug ins Halbfinale.

Direkt im ersten Spiel des Turniers (Sonntag ab 10 Uhr) kommt es in der Dreifachturnhalle an der Stauffenbergstraße zum "Königsallee-Derby" zwischen Fortuna Düsseldorf und dem Vorjahresfinalisten VfL Bochum. Zwischen 10 und 14 Uhr finden dann die Vorrundenspiele statt. In beiden Gruppen spielt Jeder gegen Jeden, die Gruppenersten und Gruppenzweiten qualifizieren sich für die Halbfinals, während die restlichen Mannschaften in Platzierungsspielen gegeneinander antreten. Die Spielzeit beträgt einmal 15 Minuten, bis auf das Finalspiel, das in zweimal zehn Minuten entschieden wird.

Für die C-Junioren des Gastgebers aus Kleinenbroich ist das Hallenturnier natürlich etwas ganz Besonderes. "Die Jungs spielen gegen Vereine, die mit ihren Bestbesetzungen antreten und normalerweise zwei bis drei Klassen höher spielen. Da wäre es schon ideal, wenn man nicht Letzter werden würde", sagt Organisator Hans-Josef Kampers, der in dem Turnier darum auch mehr eine schöne Gelegenheit für seine Jungs sieht. "Es ist etwas Besonders für die Jungs, sich mit eventuell zukünftigen Profis zu vergleichen.", sagt Kampers, der in seiner Zeit als Organisator schon einige Jungs bei dem Turnier begrüßen durfte, die später den Schritt zum Profi geschafft haben, wie zum Beispiel Dortmunds Nuri Sahin.

(NGZ)