Die Organisatoren des Straberger Volkslaufs hoffen auf rund 300 Starter

Leichtathletik : Eingespieltes Team hat alles im Griff

Die Organisatoren des Straberger Volkslaufs hoffen auf mindestens 300 Starter.

Am Samstag findet rund um den Sportplatz am Mühlenbuschweg erneut der Volkslauf des FC Straberg statt – mittlerweile schon die 39. Auflage. Die Organisatoren erwarten beste Bedingungen und zahlreiche Starter.

Im Gegensatz zu den Vorjahren verspricht die Wettervorhersage diesmal optimales Laufwetter: „Ein bisschen über 20 Grad und trocken, das wird deutlich angenehmer als die 30 Grad, die wir zuletzt öfter hier hatten“, sagt Josef Schoos, Vorsitzender des FC Straberg. Die Vorbereitungen laufen einen Tag vor der Veranstaltung auf vollen Touren, Probleme gab es bisher keine: „Wir haben mittlerweile ein eingespieltes Team, die alten Hasen wissen ja, wie das läuft“, so der Chef-Organisator. Die Strecken über abwechslungsreiche Wald- und Wirtschaftswege mitten durch den reizvollen Mühlenbusch sind schon abgesteckt und ändern sich im Vergleich zu den Vorjahren auch nicht, denn zumindest die fünf und zehn Kilometer sind amtlich vermessen und die Zeiten dementsprechend bestenlistentauglich.

Los geht es um 14 Uhr mit den Bambini, die eine Runde um den Sportplatz laufen müssen. Im Anschluss folgen die Schüler- und Jugendläufe. Um 16 Uhr soll der Startschuss für den Jedermannlauf über fünf Kilometer erfolgen, eine Stunde später startet der Volkslauf über die doppelte Distanz. Bei den jüngsten Läufern werden alle Kinder im Ziel geehrt, im Jedermannlauf die ersten drei Männer und Frauen insgesamt und ansonsten wie gewohnt die ersten drei jeder Altersklasse. Dafür können die 5000-Meter-Läufer mit ihrer Startnummer an der Tombola teilnehmen.

Die Organisatoren hoffen auf mindestens 300 Starter, auch wenn bis Donnerstagmittag erst die Hälfte an Voranmeldungen erreicht waren: „Die meisten Vereine melden erst kurz vor Ablauf der Frist oder am Veranstaltungstag selber“, sagt Schoos. „Mittwoch waren wir erst bei 90, da kommen erfahrungsgemäß noch einige zusammen.“ Besonders aus Neuss, Grevenbroich und Dormagen sind schon viele Teilnehmer gemeldet, aber auch aus Köln und Umgebung kommen die Läufer nach Straberg.

Favoriten gibt es über die beiden längeren Distanzen noch keine, aber auch das könne sich, so Schoos, noch ändern: „Ein paar bekannte Namen hatten wir eigentlich immer dabei, aber auch die melden meistens erst spontan.“

Mehr von RP ONLINE