Jüchen : Deutlicher Trend zum Gymnasium

Jüchen Nach den Sommerferien werden an den fünf Grundschulen insgesamt 218 "i-Dötze" eingeschult. Gegenüber 2008 hat sich damit die Zahl der Erstklässler um 18 erhöht, wie Rathaussprecher Norbert Wolf mitteilt.

Jüchen Nach den Sommerferien werden an den fünf Grundschulen insgesamt 218 "i-Dötze" eingeschult. Gegenüber 2008 hat sich damit die Zahl der Erstklässler um 18 erhöht, wie Rathaussprecher Norbert Wolf mitteilt.

Die meisten Anmeldungen liegen für die Jüchener Gemeinschaftsgrundschule vor, die mit drei Eingangsklassen ins Schuljahr 2009/2010 starten wird. Insgesamt 61 Kinder werden sie besuchen. Für die Lindenschule in Gierath, die wie bisher zweizügig geführt wird, sind 52 Jungen und Mädchen angemeldet worden, während in Hochneukirch 46 Anmeldungen erfolgt sind.

Auf nur noch eine Eingangsklasse reduziert hat der Gemeinderat im vergangenen Sommer die Martinusschule in Bedburdyck, für die nun 30 Anmeldungen vorliegen. Umstritten war seinerzeit die Reduzierung auf nur noch eine Eingangsklasse bei der Janusz-Korczak-Schule in Otzenrath: Hier hat sich die Zahl der Anmeldungen folglich deutlich, und zwar auf nur noch 29 künftige Erstklässler, reduziert.

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Für die drei weiterführenden Schulen liegen nach Auskunft von Norbert Wolf derzeit 238 Anmeldungen vor, davon 22 aus benachbarten Kommunen. Abschließend steht jedoch noch nicht fest, wie viele Neuzugänge es nach den Sommerferien geben wird: Zum einen werden insgesamt 251 Kinder die Grundschulen verlassen, andererseits ist noch nicht abzusehen, wie viele Schüler aus Nachbarkommunen noch in Jüchen gemeldet werden.

Mehr in der Mittwochausgabe der Neuß-Grevenbroicher Zeitung.

(NGZ)
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