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Basketball: SG Gierath freut sich über den Aufstieg in die Landesliga

Basketball : SG Gierath freut sich über Aufstieg

Die Basketballer der Scorpions blicken auf eine überaus erfolgreiche Saison zurück.

Trotz der Corona-Krise und der so schnöde abgebrochenen Saison – die Basketballer der SG Gierath blicken auf ein erstklassiges Sportjahr zurück: Die erste Herren-Mannschaft schaffte den Aufstieg in die Landesliga und alle fünf Nachwuchs-Teams kamen in ihren jeweiligen Spielklassen unter die ersten Fünf.

Dass über den zweiten Aufstieg in Folge der Rot-Weißen letztlich am „Grünen Tisch“ entschieden werden musste, ficht den auch als Abteilungsleiter fungierenden Trainer Laszlo Lang nicht an. „Wir standen zum Zeitpunkt des Abbruchs mit 13 Siegen aus 14 Spielen sowie dem mit Abstand besten Korbverhältnis auf Platz eins der Tabelle. Mit Ausnahme der Partie gegen die TG Düsseldorf III haben wir alle Spiele gewonnen, darunter auch das Topduell mit den Greek Baskets Düsseldorf.“ Bereits zwei Jahre nach Gründung der Abteilung spielen die Scorpions damit wieder in der gleichen Klasse wie bei ihrem Wechsel vom FSV Jüchen zur SG Gierath. Das Meisterteam bildeten: Alexander Bayer, Birger Berghoff, Torsten Beyer, Andreas Birkholz, Jochen Busse, Sergio Cuffaro, Daniel Gerbrand, Michael Heiß, Roland Hesse, Thomas Hölsken, Niklas John, Timm Kaminski, Jan Kopshoff, Alexander Middendorf, Björn Pütz, Miro Rafanelli, Gergö Vados und Christian Wolf.

Mit der makellosen Bilanz von zehn Siegen sicherte sich die weibliche U16 der SG Gierath den Titel in der Oberliga. In der Regionalliga spielen damit in der kommenden Saison: Zekiye Ayaz, Nele Glindemann, Johanna Hensen, Annika Hützen, Ayse Keskin, Luca Lück, Amelie Roos, Sajana Sivakuma, Hazal Sulaksu und Lina Wermann.

Jeweils als Vizemeister ins Ziel kamen die weibliche U12 (Oberliga), die nach holprigem Start eine herausragende Rückrunde hinlegte,  und die gemischte U14 (Kreisliga). Die gemischte U12 (Kreisliga) belegte Rang drei, der männlichen U16 wurden als Vierte der Landesliga vor allem langwierige Verletzungen von Leistungsträgern zum Verhängnis.