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Handball: Abstieg der HG Kaarst-Büttgen steht so gut wie fest, NHV hofft

Handball : Abstieg der HG Kaarst-Büttgen steht so gut wie fest, NHV hofft

Während der Neusser HV nach dem 31:31 gegen Lobberich und besonders dem 22:21-Erfolg (Halbzeit 11:13) über den Tabellenvierten SV Straelen wieder Morgenluft im Abstiegskampf der Handball-Oberliga wittert, ist für den Lokal- und Ligarivalen HG Kaarst-Büttgen der Zug Richtung Klassenverbleib nach der 24:30-Niederlage (9:13) im Kellerduell mit dem ETuS Wedau abgefahren. "Das war's", stellte Trainer Harald Metsches traurig fest: "Aber dafür haben wir jetzt Planungssicherheit.

Während der Neusser HV nach dem 31:31 gegen Lobberich und besonders dem 22:21-Erfolg (Halbzeit 11:13) über den Tabellenvierten SV Straelen wieder Morgenluft im Abstiegskampf der Handball-Oberliga wittert, ist für den Lokal- und Ligarivalen HG Kaarst-Büttgen der Zug Richtung Klassenverbleib nach der 24:30-Niederlage (9:13) im Kellerduell mit dem ETuS Wedau abgefahren. "Das war's", stellte Trainer Harald Metsches traurig fest: "Aber dafür haben wir jetzt Planungssicherheit.

" Der personell einmal mehr stark gehandikapte Neuling hielt bis zum 9:9 mit, kassierte dann aber bis zur Pause noch vier Tore in Folge. "Mitte der zweiten Hälfte waren wir kräftemäßig am Ende", räumte der Coach ein: "Das tat fast schon weh zu sehen, wie sich die Mädels gequält haben. Wedau hatte einfach mehr Optionen." Für das Schlusslicht trafen: Feldberg (9/8), S. Schmitz, Stommel (je 4), Linevondeberg (3), Finken (2). Vonhall (2). Die fast ausschließlich mit Akteurinnen der erfolgreichen A-Jugend besetzte Mannschaft des Neusser HV ist nach zuletzt 5:3 Punkten nur noch zwei Zähler vom rettenden Ufer entfernt.

Rang 13 belegt der ETuS Wedau, den die Schützlinge von Spielertrainerin Sandra Höfig und Christoph Schon vor drei Wochen mit 29:24 geschlagen hatten. Gegen Straelen sahen die Gastgeberinnen beim 19:16 schon wie die sicheren Siegerinnen aus, doch weil sie danach gleich mehrfach an der Latte scheiterten und zudem freie Würfe vergaben, stand es plötzlich wieder 20:20. Zur Matchwinnerin avancierte Torhüterin Julia Sorg, als sie in der letzten Sekunde einen Siebenmeter parierte.

Kämpferisch den Weg zum Erfolg wies Madita Schut mit fünf Treffern. Außerdem trafen: Pasternak (4), Adilovic, Löffler (je 4), Teusch, Bemberg (je 2), Honnef, Klause, Jacky Sorg (je 1).

(sit)