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Rhein-Kreis Neuss: Fünf Fakten zum Innovationsmonitor 2020

Innovationsmonitor 2020 für den Rhein-Kreis Neuss : Wachstum und Entwicklung

Der „Innovationsmonitor 2020“ liefert eine Bestands- und Strukturanalyse des Wirtschaftsstandorts Rhein-Kreis Neuss. Ziel ist es, ein noch innovationsfreudigeres Klima zu schaffen. Fünf Fakten zur Untersuchung.

1. Standort Innovative Unternehmen haben eine hohe Bedeutung für die Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Rhein-Kreis Neuss. Die Zahl der laut „Innovationsmonitor 2020“ im Kreis angesiedelten „hochinnovativen Unternehmen“ hat seit 2017 um ein Prozent zugenommen.

2. Kommunen Als besonders innovationsstark werden mit Blick auf die dort angesiedelten Unternehmen im nun vorgelegten Bericht die Standorte Dormagen, Neuss und Grevenbroich eingeordnet.

3. Wirtschaft Der „Innovationsmonitor 2020“ zeigt auf, dass die Wirtschaft im Rhein-Kreis Neuss von 2017 bis 2019 merklich gewachsen ist. Die Zahl der wirtschaftsaktiven Unternehmen nahm um zwei Prozent auf 20.270 zu, der Gesamtumsatz stieg um fünf Prozent. Abzuwarten bleibt, wie sich die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie mittel- und langfristig niederschlagen.

4. Mitarbeiter Ihre Zahl in den 20.270 Unternehmen ist von 146.900 (2017) auf 147.500 (Ende 2019) gestiegen. Sie erwirtschafteten einen Umsatz von 39,6 Milliarden Euro.

5. Innovationskraft Der Bericht hat ermittelt, dass durch Forschung und Entwicklung betriebene Innovation im Kreis generell stärker von älteren sowie umsatz- und mitarbeiterstarken Unternehmen betrieben wird. Kleinere Betriebe setzen dabei oft auf Erfahrungswissen.

(NGZ)