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Rhein-Kreis Neuss: Bei 921 Menschen Infektion mit Coronavirus nachgewiesen

Inzidenz im Rhein-Kreis Neuss bei 107,1 : Bei 921 Menschen Infektion mit Coronavirus nachgewiesen

Im Rhein-Kreis Neuss ist aktuell bei 921 Menschen (Vortag: 939) eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. 59 (Vortag: 58) werden in einem Krankenhaus behandelt. Landrat Hans-Jürgen Petrauschke appelliert, Ostern im kleinsten Kreis zu feiern.

Unverändert 287 Personen sind an den Folgen der Erkrankung verstorben. Das teilt der Kreis mit. Der 7-Tage-Inzidenz-Wert des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG) liegt für den Rhein-Kreis Neuss bei 107,1 (Vortag: 104,0). Unter den im Kreisgebiet aktuell mit dem Coronavirus infizierten Personen ist bei 511 Fällen (Vortag: 502) die britische Viruslinie B.1.1.7 sowie bei 3 Fällen (Vortag: 3) die südafrikanische Viruslinie B 1.351 nachgewiesen.

Die derzeit mit dem Coronavirus infizierten Personen verteilen sich wie folgt auf die Städte und die Gemeinde im Kreis:

Neuss: 385 (Vortag: 390)

Grevenbroich: 78 (Vortag: 81)

Dormagen: 230 (Vortag: 233)

Meerbusch: 59 (Vortag: 63)

Kaarst: 74 (Vortag: 78)

Korschenbroich: 29 (Vortag: 32)

Jüchen: 36 (Vortag: 35)

Rommerskirchen: 30 (Vortag: 27)

Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss seit Pandemie-Beginn 13 259 (Vortag: 13 190) Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Kreisweit 12 051 Personen (Vortag: 11 964) sind wieder von der Infektion genesen. Insgesamt 45 181 Personen (Vortag: 43 573) haben im Kreis bislang eine Impfung und 16 984 (Vortag: 16 984) bereits die Zweitimpfung gegen das Coronavirus erhalten. Zurzeit sind 2 266 Personen (Vortag: 2 220) als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt.

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Landrat Hans-Jürgen Petrauschke appelliert, die Ostertage möglichst nur im kleinsten Kreis zu verbringen. „Auch dieses Ostern steht unter dem Eindruck der Pandemie. Und auch wenn es schwerfällt, gilt es, Kontakte und nicht erforderliche Mobilität zu vermeide“, sagt er. Es sei dringend erforderlich, die Zahl der Neuinfektionen abzusenken, um dauerhaft eine Überlastung des Gesundheitssystems ausschließen zu können und Menschenleben zu schützen. „Wir müssen weiter alles dafür tun, den Anstieg der Neuinfektionen zu verlangsamen. Auch fortschreitenden Impfungen dürfen nicht dazu verleiten, in der Einhaltung der Regeln nachlässig zu werden“, sagt er.