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Rhein-Kreis: Die Coronazahlen zum 4. August

Corona im Rhein-Kreis : Corona fordert über 600 Todesopfer

Ein 90-Jährige aus Grevenbroich und eine 87-Jährige aus Dormagen sind an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus verstorben. Damit steigt die Zahl der Todesopfer auf 601. Im Rhein-Kreis ist aktuell bei 3175 Personen (Vortag: 2943) eine Infektion nachgewiesen.

Kreisweit 151.530 (Vortag: 151.521) Personen sind wieder von der Infektion genesen.

Der 7-Tage-Inzidenz-Wert liegt für den Rhein-Kreis Neuss bei 391,4 (Vortag: 360,6). Die NRW-Hospitalisierungsrate liegt bei 6,84. Seit Pandemie-Beginn wurden im Rhein-Kreis 155.306 (Vortag: 155 063) Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Von den aktuell 3 175 Infizierten gehören 372 (Vortag: 340) der Gruppe der unter 20-Jährigen an.


Der Aufenthaltsort der derzeit mit dem Coronavirus infizierten Personen verteilt sich wie folgt auf die Städte und die Gemeinde im Kreis:

  • Neuss: 1139 (Vortag: 1034)
  • Dormagen: 362 (Vortag: 330)
  • Grevenbroich: 475 (Vortag: 462)
  • Meerbusch: 408 (Vortag: 381)
  • Kaarst: 253 (Vortag: 233)
  • Korschenbroich: 238 (Vortag: 225)
  • Jüchen: 192 (Vortag: 175)
  • Rommerskirchen: 104 (Vortag: 99)
  • „Das wichtigste Ziel ist weiter, die Infektionszahlen zu senken“, erläutert Landrat Hans-Jürgen Petrauschke. Dies sei unerlässlich, um eine Überlastung der Krankenhäuser dauerhaft zu vermeiden und Menschenleben zu schützen. „Auch nach dem weitgehenden Wegfall der Maskenpflicht ist es sinnvoll, insbesondere in Innenräumen im öffentlichen Bereich eine Maske zu tragen. Dies ist ein effektiver Schutz vor einer Ansteckung. Die Aufhebung zahlreicher Einschränkungen setzt auch voraus, dass ein hohes Maß an Eigenverantwortung gezeigt wird“, so Petrauschke.
  • Die Corona-Hotline des Kreises ist unter
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  • PCR-Test werden im Labor ausgewertet.
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„Impfungen sind weiter der Schlüssel zum Erfolg bei der Bewältigung der Pandemie. Neben den Auffrischungsimpfungen ist es vor allem wichtig, dass sich alle noch Ungeimpften impfen lassen. Es gibt keinen Grund, noch weiter mit einer Impfung zu warten“, appelliert Petrauschke. Dies sei insbesondere auch mit Blick auf den kommenden Herbst von hoher Bedeutung. „Unsere Impfquote ist leider noch zu niedrig, um dauerhaft eine breite Schutzwirkung sicherzustellen und eine hohe Zahl an schweren Krankheitsverläufen zu vermeiden“, sagt Petrauschke, der dazu aufruft, schnellstmöglich einen Impftermin beim Haus- oder Betriebsarzt zu vereinbaren oder die Möglichkeit zu nutzen, sich ohne Termin bei einem der mobilen Impfangebote des Kreises oder in dessen Impfzentrum in Neuss impfen zu lassen.