Grundwasser-Frage: Gräben werden getrennt

Grundwasser-Frage : Gräben werden getrennt

Neersbroich "Patchwork" ist schon lange in der Grundwasser-Frage angesagt. Mit einem ganzen Bündel an sich ergänzenden Lösungsschritten soll das Grundwasser-Problem entschärft werden. Ein Teil des Maßnahmenkataloges, für den sich vorrangig die Kreis-Grundwasser-Kommission seit mehreren Jahren stark- macht, wird unter dem Arbeitstitel "Hilfsmöglichkeiten zur Optimierung von Oberflächengewässern" geführt.

Neersbroich "Patchwork" ist schon lange in der Grundwasser-Frage angesagt. Mit einem ganzen Bündel an sich ergänzenden Lösungsschritten soll das Grundwasser-Problem entschärft werden. Ein Teil des Maßnahmenkataloges, für den sich vorrangig die Kreis-Grundwasser-Kommission seit mehreren Jahren stark- macht, wird unter dem Arbeitstitel "Hilfsmöglichkeiten zur Optimierung von Oberflächengewässern" geführt.

Am Mittwoch nun wurden mit dem offiziellen Spatenstich durch Kreisdirektor Hans-Jürgen Petrauschke und Korschenbroichs Bürgermeister Heinz Josef Dick die Weichen für den Bau eines neuen Hochwasser-Rückhaltebeckens und damit für die Grabentrennung gelegt. Der Neersbroicher Graben wird auch künftig als Fließgewässer seinen Bestand haben, wird noch vor dem Friedhof, bevor der zum Herzbroicher Graben wird, gekappt und direkt in die Niers umgeleitet.

"Durch die Direktanbindung des Neersbroicher Grabens an die Niers werden speziell die Bürger in Herrenshoff deutlich entlastet", rief dann auch Bürgermeister Heinz Josef Dick am Mittwoch den Mitgliedern des Betriebsausschusses, den Vertretern der Fraktionen, der Stadtverwaltung und des Städtischen Abwasserbetriebes in Erinnerung.

Mehr zu dieser Maßnahme lesen Sie am Donnerstag in der Neuß-Grevenbroicher Zeitung.

(NGZ)
Mehr von RP ONLINE