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Rhein-Kreis Neuss: Einbrüche: Diebe hatten oft leichtes Spiel

Rhein-Kreis Neuss : Einbrüche: Diebe hatten oft leichtes Spiel

Am Wochenende kam es im Kreisgebiet zu mehreren Einbrüchen. Die Diebe waren in Neuss, Kaarst, Meerbusch und Grevenbroich unterwegs.

Am Samstag zwischen 15.30 und 18.20 Uhr hatten es Unbekannte in Neuss auf ein Mehrfamilienhaus an der Nierenhofstraße abgesehen. Sie gelangten über einen Balkon zur ersten Etage und hebelten eine Tür auf. Zur Beute gehört ein Sparbuch.

An der Eichendorffstraße im Dreikönigenviertel hebelten Diebe am Sonntag gegen 15 Uhr eine Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses auf. Eine Zeugin bemerkte zur Tatzeit ein Pärchen, als es das Haus verließ. Beide Personen sollen circa 25 bis 28 Jahre alt sein. Der Mann wird als 180 Zentimeter groß beschrieben, schlanke Figur, schwarze Haare, südländische Erscheinung, trug einen kleinen Rucksack. Seine Begleiterin soll etwas kleiner sein, schwarze Haare und eine Tasche getragen haben. Nach bisherigem Stand machten die Einbrecher keine Beute.

Auch Kaarst war in zwei Fällen betroffen. In Kaarst-Vorst drangen Einbrecher in ein Einfamilienhaus am Zanderweg ein. Am Samstag zwischen 13.45 und 18.30 Uhr hebelten die Unbekannten eine Terrassentür auf und durchsuchten diverse Schränke.

In einem Mehrfamilienhaus waren die Täter an der Münchener Straße von Samstag auf Sonntag in der Zeit von 15.45 bis 21.30 Uhr, aktiv. Die Einbrecher hebelten die Terrassentür auf. Angaben über Diebesgut liegen in beiden Fällen noch nicht vor.

In Meerbusch-Osterath hebelten sie an einem Mehrfamilienhaus ein Schlafzimmerfenster an der Goethestraße auf. Am Samstag zwischen 9 und 21.10 Uhr entwendeten sie dort Schmuck, Bargeld, Laptop und ein I-Pad.

Auch Grevenbroich blieb nicht verschont. In Neurath hebelten die Unbekannten die Terrassentür eines Mehrfamilienhauses an der Welchenberger Straße auf. Am Sonntag (18.12.), von 14:30 bis 19 Uhr, erbeuteten sie Bargeld und Schmuck.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02131-3000 an die Kriminalpolizei zu wenden.

(ots)