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Corona im rhein-Kreis: Die Zahlen zum 28. März

Corona im Rhein-Kreis : 9706 mit dem Coronavirus Infizierte im Rhein-Kreis

Im Rhein-Kreis Neuss ist aktuell bei 9706 Personen (Vortag: 9507) eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Unverändert 491 Menschen sind an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus verstorben.

Kreisweit 87.988 Personen (Vortag: 86.660) sind wieder von der Infektion genesen.


Der 7-Tage-Inzidenz-Wert des Robert-Koch-Instituts (RKI) liegt für den Rhein-Kreis Neuss bei 1513,7 (Vortag: 1332,5). Die NRW-Hospitalisierungsrate liegt bei 6,97. Seit Pandemie-Beginn wurden im Rhein-Kreis Neuss 98.185 (Vortag: 96.658) Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Von den aktuell 9706 Infizierten gehören 2617 (Vortag: 2540) der Gruppe der unter 20-Jährigen an.

Der Aufenthaltsort der derzeit mit dem Coronavirus infizierten Personen verteilt sich wie folgt auf die Städte und die Gemeinde im Kreis:

  • Neuss: 3591 (Vortag: 3514)
  • Dormagen: 1315 (Vortag: 1300)
  • Grevenbroich: 1336 (Vortag: 1258)
  • Meerbusch: 1050 (Vortag:1040)
  • Kaarst: 888 (Vortag: 832)
  • Korschenbroich: 574 (Vortag: 607)
  • Jüchen: 528 (Vortag: 539)
  • Rommerskirchen: 386 (Vortag: 374)

Bei den durch den Kreis beauftragen Anbietern von kostenfreien Antigen-Schnelltests wurden in der vergangenen Woche insgesamt 138.434 Testungen (Vorwoche: 142.905) durchgeführt. Hierbei waren 8282 (Vorwoche: 8244) Ergebnisse positiv.

In den Corona-Testzentren Neuss und Grevenbroich sowie durch die mobilen Impfteams sind in der vergangenen Woche 1 712 PCR-Testungen (Vorwoche 1524) vorgenommen worden. Seit dem 11. März 2020 wurden hier insgesamt 127.156 Testungen durchgeführt, von denen bislang 37.010 positiv waren. Diese Zahlen umfassen nicht die Testungen in Arztpraxen und Krankenhäusern im Kreisgebiet sowie von Reiserückkehrern an Flughäfen oder Grenzstationen.

„Impfungen sind weiter der Schlüssel zum Erfolg bei der Bewältigung der Pandemie. Neben den Auffrischungsimpfungen ist es vor allem wichtig, dass sich alle noch Ungeimpften impfen lassen. Es gibt keinen Grund, noch weiter mit einer Impfung zu warten“, appelliert Landrat Hans-Jürgen Petrauschke. „Mit jeder Impfung schützen wir auch Kinder und Vorerkrankte, für die es noch keinen Impfstoff gibt“, sagt Petrauschke, der dazu aufruft, schnellstmöglich einen Impftermin beim Haus- oder Betriebsarzt zu vereinbaren oder die Möglichkeit zu nutzen, sich ohne Termin bei einem der mobilen Impfangebote des Kreises oder in dessen Impfzentrum in Neuss impfen zu lassen.

Das wichtigste Ziel sei aktuell weiter, die Infektionszahlen zu senken, erläutert Petrauschke. Dies sei unerlässlich, um eine Überlastung der Krankenhäuser dauerhaft zu vermeiden und Menschenleben zu schützen. „Jeder einzelne ist nun aufgerufen, eigenverantwortlich zu handeln und Infektionsgefahren zu vermeiden. Hierzu gehört neben einer Reduzierung von Kontakten auch, möglichst eine Maske zu tragen – sei es in der Schule, am Arbeitsplatz oder bei Kontakten in der Freizeit.