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Handball: TuS: Ohne Kopf, ohne Herz, ohne Einstellung

Handball : TuS: Ohne Kopf, ohne Herz, ohne Einstellung

(miz) TuS Wermelskirchen – TV Jahn Hiesfeld 19:36 (7:16) – Je länger die Partie dauerte, desto lauter wurden die kritischen Stimmen – selbst bei den treuesten Fans und den absoluten Befürwortern. Denn was die Wermelskirchener bei ihrem zweiten Heimauftritt zeigten, war schlichtweg ein handballerischer Offenbarungseid. Sie agierten ohne Kopf, ohne Herz, ohne Einstellung und ohne Teamgeist. "Einige waren einfach disziplinlos. Es kann nicht sein, dass sie sich über ihre erzielten Tore definieren", rang auch ein sichtlich angeschlagener Trainer Carsten Kuhlwilm nach Fassung. Allerdings musste sich der TuS-Coach ankreiden lassen, zu lange an seine vermeintlichen Leistungsträger festgehalten zu haben. Nahezu 40 Fehlwürfe fabrizierten Niklas Sichelschmidt und Co., leisteten sich zudem noch nahezu 20 technische Fehler und stellten eine Abwehr, die den Namen nicht verdiente. Nach sieben Minuten gelang den Gastgebern beim 1:4 der erste Treffer, bis zum 3:7 (16.) war es noch halbwegs ansehnlich. Doch spätestens beim 6:16 kurz vor dem Seitenwechsel, hatte sich die Sache für den TuS erledigt. Und da Hiesfeld nicht gerade dafür bekannt ist, Handball zu zelebrieren, sank das Unterhaltungspotenzial von Minute zu Minute. Die Wermelskirchener brauchen schnellstens Verstärkungen. Und die soll bereits im Anflug sein.

(miz) TuS Wermelskirchen – TV Jahn Hiesfeld 19:36 (7:16) – Je länger die Partie dauerte, desto lauter wurden die kritischen Stimmen – selbst bei den treuesten Fans und den absoluten Befürwortern. Denn was die Wermelskirchener bei ihrem zweiten Heimauftritt zeigten, war schlichtweg ein handballerischer Offenbarungseid. Sie agierten ohne Kopf, ohne Herz, ohne Einstellung und ohne Teamgeist. "Einige waren einfach disziplinlos. Es kann nicht sein, dass sie sich über ihre erzielten Tore definieren", rang auch ein sichtlich angeschlagener Trainer Carsten Kuhlwilm nach Fassung. Allerdings musste sich der TuS-Coach ankreiden lassen, zu lange an seine vermeintlichen Leistungsträger festgehalten zu haben. Nahezu 40 Fehlwürfe fabrizierten Niklas Sichelschmidt und Co., leisteten sich zudem noch nahezu 20 technische Fehler und stellten eine Abwehr, die den Namen nicht verdiente. Nach sieben Minuten gelang den Gastgebern beim 1:4 der erste Treffer, bis zum 3:7 (16.) war es noch halbwegs ansehnlich. Doch spätestens beim 6:16 kurz vor dem Seitenwechsel, hatte sich die Sache für den TuS erledigt. Und da Hiesfeld nicht gerade dafür bekannt ist, Handball zu zelebrieren, sank das Unterhaltungspotenzial von Minute zu Minute. Die Wermelskirchener brauchen schnellstens Verstärkungen. Und die soll bereits im Anflug sein.

TuS-Tore: Sichelschmidt (5), J. Schnellhardt, Thalmann (je 3), Ante (3/2), D. Schnellhardt, Maschek, (je 2), August (1).

(RP)