Sally Haas – Tränen-Abschied von „The Voice of Germany“

Remscheiderin in TV-Show : Sally Haas – Tränen-Abschied von „The Voice“

Die Remscheiderin Sally Haas hatte es bei „The Voice of Germany“ weit gebracht – doch in den „Battles“ war jetzt Schluss.

Die Ambitionen waren groß, das Gesangstalent fraglos auch. Und doch hat es für die Remscheider Influencerin und ehemalige Germany’s Next Topmodel-Kandidatin Sally Haas bei „The Voice of Germany“ nicht gereicht. Nachdem sie sich in der ersten Runde der Blind Auditions mit dem Titel „Riptide“ von Vance Joy durchaus souverän durchgesetzt hatte und die beiden Juroren Mark Forster und Alice Merton überzeugen konnte, war am Donnerstagabend für die 19-jährige ehemalige Sophie-Scholl-Gesamtschülerin Schluss.

Ausgerechnet Mark Forster machte den Traum der Remscheiderin nach dem letzten Battle zunichte. In den Blind Auditions hatte er noch gesagt: „Du meinst, was du singst. Und man hat das Gefühl, du bist wie du bist.“ Es war ein ziemliches Hin und Her für die 19-Jährige – Alice Merton hatte sie in der vergangenen Woche aussortiert, per sogenanntem Steal Deal war sie von Mark Forster in dessen Team geholt worden.

An diesem Donnerstagabend nun saß Sally Haas einmal mehr auf einem wackeligen Stuhl, denn für die „Sing Offs“, die den „Battles“ als nächste Stufe in der Casting-Show folgen werden, konnte Sally Haas erneut per „Steal Deal“ ersetzt werden. Was kompliziert klingt, ist das Regelwerk der erfolgreichen Casting-Show und hatte letztlich für Sally Haas die Konsequenz, von Nastja Isabella Zahour und deren Version von Katy Perrys „Never really over“ aus der Show gekegelt worden zu sein.

Von der Performance der 24-Jährigen, die zum Team von Juror Rea Garvey gehörte, war Forster nämlich derart angetan, dass er entschied, Nastja Isabella Zahour gegen Sally Haas auszutauschen. Und die 19-Jährige? War natürlich enttäuscht, Tränen inklusive. „Ich habe kurz nochmal selber an mich geglaubt. Aber jetzt ist es doch nicht so. Ich werde das hier abschließen, dann passt das schon“, postete die Remscheiderin nach der Show bei Facebook.

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